[Home] [Kann man Glauben messen?] [Die Imitationskirche] [Verschiedenes]

[Home]>[Die Imitationskirche]>[46. Älteste, größte und schlimmste Terror-Organisation]

 

Dieses ist das 46. Kapitel von "Die Imitationskirche."

 

46. Älteste, größte und schlimmste Terror-Organisation

Frank L. Preuss

 

Das ist die katholische Kirche.

Die älteste, größte und schlimmste Terror-Organisation.

Die katholische Kirche ist die älteste Organisation der Welt. Keine andere Organisation ist so alt wie die katholische Kirche. Und da sie eine Terror-Organisation ist, ist sie automatisch auch die älteste Terror-Organisation.

Die älteste dokumentierte örtliche katholische Kirche ist die von Laodicea. Sie wird in der Bibel genannt. In Kolosser wird sie fünf mal erwähnt und einmal in 1 Timotheus 6,21 und in der Offenbarung zwei mal, wo Jesus davon spricht, daß er sie ausspeien wird aus seinem Munde.

Die schlimmen Umstände in der Kirche von Laodicea beschreibt Paulus in seinem Brief an sie. Dies wurde ausführlich im 21. Kapitel dieses Buches "Die Imitationskirche" behandelt: 21. Meditiere.

Da zählt Paulus all die schlimmen Einzelheiten auf, die diese erste katholische Kirche aufzuweisen hat.

Und der erste Katholik wird von Johannes dem Evangelisten genau beschrieben und das geschieht in seinen drei Briefen, die in der Bibel enthalten sind. Dort zeigt Johannes, daß die katholische Kirche von Anfang an ein Produkt des Antichristen ist, denn diese Briefe des Johannes sind die einzigen Bücher der Bibel die das Wort Antichrist enthalten. Dort wird der erste Katholik namentlich genannt, Diotrephes, und Johannes stellt klar die Beziehung des Diotrephes zum Antichristen her und die Haupteigenschaft des Diotrephes, und damit des Antichristen, ist: er will in der Gemeinde hochgehalten sein.

Diotrephes, der erste Katholik, will in der Gemeinde der erste sein.

Das ist das herausstechenste Merkmal des katholischen Führers: er will der erste in der Kirche sein.

Und das zweite Merkmal, das gleich anschließend an Johannes 3,9 aufgeführt wird, in Johannes 3,10, ist die terroristische Bekämpfung der wahren Kirche: mit bösen Worten wider sie zu schwätzen, sie zu verleumden und zu verfolgen.

Dies wurde im 27. Kapitel dieses Buches "Die Imitationskirche" behandelt: 27. Diotrephes, der Man der Orthodoxie.

Die Entstehung der katholischen Kirche wird in der Bibel recht gut dokumentiert, man muß es nur verstehen, die Bibel richtig zu lesen, und ein geistig erweckter Christ wird da keine Schwierigkeiten haben, das Wesen und die Erstehung der katholischen Kirche dort zu sehen, und besonders auch das Ende der katholischen Kirche, das in der Offenbarung ausführlich dargestellt wird.

Und dies ist der Grund, warum die katholische Kirche so gegen das Bibellesen ist. Aber darauf werden wir hier in diesem Kapitel noch zurückkommen.

Die Entfernung und die Zerstörung des Briefes des Paulus an die Laodicear war eine frühe Handlung der katholischen Kirche, das Wort Gottes zu vernichten.

Und die katholische Kirche ist die größte Terror-Organisation. Sie ist überall vertreten. Da gibt es so gut wie kein bewohntes Gebiet der Erde wo diese Organisation nicht vertreten ist.

Überall wird man ihre Kirchenmänner antreffen und ihre Pfaffenburgen können in den meisten Städten der Welt gesehen werden.

Allein das Grundeigentum dieser Kirche, die Grundstücke und Gebäude, die diese Organisation besitzt, ist von enormem Ausmaß.

Daß die katholische Kirche die schlimmste Terror-Organisation der Welt ist, verdeutlichen Worte wie Kreuzzüge, Inquisition, Häresie, Ketzer, Verfolgung, Folterung und Scheiterhaufen. Und in diesem Jahrhundert wurde bekannt, daß die katholische Kirche Kinder vergewaltigt, und das sie das weltweit tut und immer getan hat. Allein dieses Vergewaltigen von Kindern, das ungehemmt weiter geht, und in einem Ausmaß stattfindet, daß praktisch kein katholischer Priester nicht an diesen Verbrechen beteiligt ist, ist Beweis genug dafür, die katholische Kirche zur ältesten, größten und schlimmsten Terror-Organisation zu erklären, denn der John-Jay-Report, den die katholische Kirche selbst erstellt hat und den sie immer wieder selbst als Unterlage für Information anbietet, hat ermittelt, daß 4 Prozent der katholischen Priester bekannte Kinderschänder sind, und wenn man dann davon ausgeht, daß auf einen bekannten Kinderschänder 60 unbekannte kommen, dann sind von 100 Priestern 240 Kinderschänder.

Allein wenn man sich vorstellt, daß praktisch alle katholischen Priester an der Vergewaltigung von Kindern beteiligt sind, und das trifft, wie die letzten Jahre gezeigt haben, auf all ihre Vorgesetzten wie Bischöfe, Kardinäle und Päpste auch zu, dann kann man den Umfang dieses Terrors ermessen, und erkennen, daß keine andere Terror-Organisation an die katholische Kirche herankommt und sie absolut führend ist.

Ich will jetzt auf die Unterdrückung des Bibellesens der katholischen Kirche zurückkommen und dabei geht es ganz allgemein um das Unterdrücken des Wortes Gottes und damit um die Unterdrücken Gottes selbst, was da Hauptanliegen des Antichristen ist.

Ich bringe jetzt Zitate eines Artikels der sich damit befaßt:

 

Bibel

Lesen verboten

Die Bibel blieb im Mittelalter dem Klerus vorbehalten, Übersetzungen galten als Teufelszeug. Dennoch übertrugen schon vor Luther etliche Christen das Buch der Bücher in die Volkssprache

Vor dem großen Reformator mussten die Fürsprecher der Bibel fürs Volk fürchten, von der Inquisition verfolgt zu werden.

Die Vorstellung vom religiös geprägten Mittelalter geht häufig mit der Annahme einher, es habe sich um ein Zeitalter der Bibel gehandelt. Aber bis ins 15. Jahrhundert kannten die wenigsten das Buch der Bücher aus eigener Lektüre. Das lag nicht nur daran, dass ein großer Teil der Gesellschaft nicht schriftkundig oder zumindest des Lateinischen nicht mächtig und deshalb auf Bilderbibeln, die sogenannten biblia pauperum (Bibeln der Armen), angewiesen war. Bis ins Spätmittelalter hinein gab es auch immer wieder Verbote für Laien, die Heilige Schrift zu lesen. Die Kirche wollte ihr Deutungsmonopol nicht aus der Hand geben.

Zwar wurden schon im frühen Mittelalter und zu Beginn des Hochmittelalters einzelne Teile der Bibel ins Alt- und Mittelhochdeutsche übertragen, aber diese Übersetzungen fertigten Mönche an, das heißt: Sie richteten sich nicht in erster Linie an Laien, sondern an Kleriker. Es handelte sich um ausgewählte Bücher des Alten Testaments oder um Zusammenfassungen der Evangelien, sogenannte Evangelienharmonien, die zumeist auch kommentiert waren. Um 870 schuf etwa Otfrid von Weißenburg, benannt nach seinem Wirkungsort, dem Kloster Weißenburg im Elsass, mit seinem Evangelienbuch eine althochdeutsche Übertragung, die Nachdichtung und Auslegung miteinander verband.

Im Zuge der religiösen Bewegungen des 12. und 13. Jahrhunderts begannen sich jedoch auch Laien für die Bibel zu interessieren, und erstmals wurden Ansprüche laut, sie selbst auszulegen. Die Kirche wies dies vehement zurück. 1199 untersagte Innozenz III. die Bibellektüre bei privaten Zusammenkünften, und auf der 1229 in Toulouse unter der Leitung Gregors IX. tagenden Synode wurde den Laien der Besitz des Alten und Neuen Testaments mit Ausnahme des Psalters und des Breviers (des Stundenbuchs) untersagt. 1234 erklärten die spanischen Bischöfe auf der Synode von Tarragona jeden zum Ketzer, der eine romanische Übersetzung der Heiligen Schrift besaß und diese nicht innerhalb von acht Tagen nach der Bekanntmachung des Dekrets zur Verbrennung ablieferte.

Diese Verbote hingen damit zusammen, dass die als häretisch gebrandmarkten Bewegungen jener Zeit, insbesondere die Katharer und die Waldenser, sich unmittelbar auf die Bibel bezogen und Übersetzungen anfertigten, um Laien einen nicht durch die Institution Kirche verstellten Zugang zum Wort Gottes zu ermöglichen. Auch im 14. Jahrhundert wurden solche Verbote mehrfach erneuert, und zwar immer dann, wenn Laien den Anspruch erhoben, die Bibel selbst lesen und deuten zu wollen. So erließ Kaiser Karl IV. auf Bitten Papst Urbans V. 1369 ein Edikt, das deutsche Schriften zur Bibelexegese verbot. 1376 verfügte Papst Gregor XI., Schriften über die Bibel dürften nur unter der Leitung der Kirche verfasst und verbreitet werden. Biblisches Wissen sollte den Laien vorwiegend über die Predigt vermittelt und damit in einen Kontext eingebettet werden, der die Deutungshoheit der Kirche betonte.

Wenzel, den Sohn des römisch-deutschen Königs Karl IV., hielt dies nicht davon ab, zwischen 1390 und 1400 eine deutsche Übersetzung in einer prächtigen Handschrift kostbar illustrieren und mit mehr als 650 Miniaturen verzieren zu lassen.

Die Wenzelsbibel war wohl als Vollbibel geplant, allerdings ist sie nicht zu Ende geführt worden, was vermutlich damit zusammenhing, dass Wenzel im Jahr 1400 als deutscher König abgesetzt wurde; es fehlen einige kleinere Bücher des Alten Testaments und insbesondere das Neue Testament. Dessen ungeachtet zeigt das Buch, dass auch hochadlige Laien, die an ihren Höfen stets Hofkapläne beschäftigten, ein Interesse an deutschen Bibelübertragungen hatten. Freilich waren solche Prachthandschriften, auch wenn sie einen übersetzten Text präsentierten, sehr viel weniger am Wortlaut der Heiligen Schrift orientiert als die in städtischen Kreisen zunehmend verbreiteten volkssprachlichen Fassungen, die eine neue Frömmigkeit jenseits der kirchlichen Aufsicht bedeuteten.

Erste Ansätze zu einer Gesamtübersetzung des biblischen Textes ins Deutsche finden sich im 14. Jahrhundert zunächst im Umkreis der Dominikaner und des Deutschen Ordens. Daneben aber entstanden in ganz Europa mehr und mehr Laienbibeln, also von Laien angefertigte Übertragungen der lateinischen Vulgata, und einige ihrer Verfasser nahmen sich ebenfalls den gesamten Text vor – mit Altem und Neuem Testament. Verschiedentlich ist das 14. Jahrhundert deshalb als das "Jahrhundert der Laienbibel" bezeichnet worden. Die meisten Übersetzer sind wegen der zu befürchtenden Verfolgung durch die Inquisition anonym geblieben, aber die zahlreichen Übertretungen des Übersetzungs- und Kommentierungsverbots machen deutlich, wie weit interessierte Laien sich bereits von den kirchlichen Vorschriften emanzipiert hatten und einen eigenen Deutungsanspruch erhoben.

Erst Luther schafft es die Bibel fürs Volk durchzusetzen

Der wohl bedeutendste Bibelübersetzer des 14. Jahrhunderts ist ein namentlich nicht bekannter Österreicher, dessen in unterschiedlichen Teilen überlieferte Übersetzung nahezu den gesamten Bibeltext umfasste. In seiner Vorrede zum Buch Ekklesiastes (Prediger Salomo) schrieb er, viele einfältige Laien würden die Heilige Schrift vollkommener und genauer verstehen als etliche Kleriker, denn jene behaupteten zwar, nur sie verstünden Gottes Wort, doch hätten sie sich nie wirklich damit beschäftigt.

Solche kirchenkritischen Bemerkungen, die sich aus der Lektüre insbesondere des Neuen Testaments speisten, waren auch von großer Bedeutung für den auf dem Konzil von Konstanz verurteilten Reformer Jan Hus und den englischen Theologen John Wyclif, der bereits 1384 verstorben war, dessen Schriften auf dem Konzil aber verurteilt und dessen Gebeine postum verbrannt wurden.

Wyclif hatte 1383 eine auf früheren Vorlagen beruhende Übertragung der Bibel ins Englische abgeschlossen, und Hus revidierte eine um 1360 entstandene Übersetzung in die tschechische Sprache; das Ergebnis dieser Arbeit erschien allerdings erst 1488 im Druck. Wie Wyclif, dessen Thesen er gründlich rezipierte, war Hus der Überzeugung, dass der christliche Glaube in erster Linie in der Heiligen Schrift seine Grundlage habe, und beklagte deshalb, dass "die Priester, Schriftgelehrten und andere Häupter mit Macht dahin arbeiten, daß die gemeinen Leute zur Kenntnis der Schrift nicht kommen". Sie sähen "nicht gerne, daß die Menschen, die nicht Priester sind, die Hl. Schrift kennen. Und sie wehren ihnen, wie Christus Matt. 23 sagt, daß sie nicht hineinkommen in das Himmelreich, das heißt, daß sie die Hl. Schrift nicht lesen und sie also nicht verstehen." Dies, so Hus, täten sie aus bloßem Eigennutz, damit "das Volk bei der Predigt ihre Irrtümer nicht merke und [...] weil sie fürchten, daß sie von den Laien nicht mehr so geehrt würden, wenn diese die Hl. Schrift lesen möchten".

Die auf dem Konstanzer Konzil verhandelten Fragen zeigen, dass erste Bibelübersetzungen in die Volkssprache schon ein Jahrhundert vor Martin Luther ihre Wirkung entfalteten. Luther selbst verstand sich denn auch nicht zufällig als jener Nachfolger Jan Hus’, den dieser selbst kurz vor seiner Verbrennung auf dem Konstanzer Konzil angekündigt hatte: "Jetzt verbrennt ihr eine Gans", rief er in Anspielung auf die Bedeutung seines Namens, "aber aus ihrer Asche wird ein Schwan hervorgehen."

 

Das bestimmende Merkmal des Antichristen wird die Unterdrückung des Wortes Gottes sein und diese Unterdrückung des Wortes Gottes war auch sein Ziel seit 2000 Jahren - durch die katholische Kirche, das wichtigste Werkzeug des Antichristen.

 

Dieses ist das Ende von "Älteste, größte und schlimmste Terror-Organisation"

Zur englischen Version dieses Kapitels: Oldest, biggest and worst terror organization

Zu Kapitel: [47]

 

 

[Home]>[Die Imitationskirche]>[46. Älteste, größte und schlimmste Terror-Organisation]

[Home] [Kann man Glauben messen?] [Die Imitationskirche] [Verschiedenes]

Die Adresse dieser Webpage ist:
http://www.fpreuss.com/de2/de246.htm