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Dieses ist das 72. Kapitel von "Die Imitationskirche."

 

72. Höflichkeit zur Manipulation benutzt

Frank L. Preuss

 

Wir begegnen dauernd Situationen, wo Höflichkeit benutzt wird, um eine andere Person zu manipulieren.

Wir wollen uns ein Beispiel ansehen.

Ein Fremder grüßt einen Fremden auf einer belebten Straße. Dieses ist normalerweise eine höfliche Geste. Dieses ist eine höfliche Geste besonders dann, wenn diese grüßende Person nicht erwartet, etwas dafür zurückzuerhalten. Es ist eigentlich, einen Segen auf diese Person auszusprechen. Auf eine Art ist es ein Gebet, daß die gegrüßte Person einen guten und gesegneten Tag haben möge. Man könnte es ein Gebet der Fürbitte nennen.

Dieses Geschäft des Grüßen kann leicht zu einer Gewohnheit werden, daß Menschen vergessen, was die Bedeutung von dem ist, was sie sagen. In einigen Gebieten der deutschsprechenden Welt, grüßt eine Person eine andere Person mit den Worten "Grüß Gott" und das ist eigentlich wirklich ein Gebet. Es ist nicht nur ein Gebet, sondern schließt auch eine Erinnerung mit ein, was unser Zweck auf Erden ist: die Wiedervereinigung mit Gott.

Wenn also eine Person eine andere Person grüßt, dann haben wir eigentlich etwas recht heiliges, etwas das Liebe und Licht und Kraft gibt, etwas das kaum durch etwas anderes übertroffen werden kann, da es etwas Geistiges ist, etwas das andauert, etwas das nicht etwas materielles ist, das vergeht.

Es ist etwas Geistiges, und das ist etwas, das nur benutzt werden kann, wenn es an jemand gerichtet ist, der nicht mehr auf der Erde ist, sondern im Jenseits. Solch eine verstorbene Person kann große Vorteile davon haben, von einem solchen Gebet der Fürbitte. Würden wir einer solchen Person etwas anderes geben als etwas Geistiges, etwas Materielles, dann würde es ihr nicht gut tun und wir würden auch nicht in der Lage sein, es ihr zu geben. Dies zeigt, wie bedeutend eine geistige Gabe wie ein Gruß eigentlich ist.

Wir sagten gerade, daß die Gabe eines Grußes eine besonders höfliche Geste dann ist, wenn die grüßende Person nichts als Gegengabe erwartet.

Hier kommen wir zu unserem ersten Beispiel, wo solch eine Höflichkeit mißbraucht wird, wo sie benutzt wird, um eine Reaktion zu verursachen in der Person, an die der Gruß gerichtet ist, sogar mehr noch, wenn die ganze Absicht des Grußes ist, die Reaktion zu verursachen.

Wir müssen empfindlich werden für solch eine Annäherung und all die Umstände und Einzelheiten die damit zusammenhängen nutzen, um den wahren Grund eines solchen Grußes einzuschätzen.

Es ist ein Praktizieren, daß wertvoll ist, wenn es zu etwas kommt, wie dem Teufel Widerstand zu leisten ist.

Der Antichrist, der ursprüngliche, der mit Namen in der Bibel erwähnt ist, Diotrephes, war ein Ältester in der Kirche, und war deshalb ein Führer der Kinder Gottes. Und um damit anzufangen, nicht von einer solchen Person beeinflußt zu sein, ist es unbedingt notwendig, mit solch kleinen Dingen anzufangen, wie eine andere Person zu grüßen oder von einer Person gegrüßt zu werden.

Wenn Sie von einer solchen Person auf der Straße gegrüßt werden, einer Person, die ein Mitglied einer mensch-gemachten Kirche ist, wo die äußeren Umstände sogar zeigen zu welcher Konfession er oder sie gehört, dann können Sie die Situation schon einschätzen, wenn Sie noch eine gute Entfernung weg sind und sich auf eine Reaktion vorbereiten.

Und wenn Ihre Einschätzung richtig ist, und diese Person Sie grüßt, dann haben Sie die Bestätigung Ihrer Einschätzung.

Und wenn Sie wollen, können Sie auch den wahren Grund testen, warum sie gegrüßt werden. Sie brauchen den Gruß nur zu ignorieren und nicht zurückgrüßen und auch sonst keine Reaktion zeigen, wie anzuhalten oder hinsehen oder die Geschwindigkeit Ihres Gehens ändern.

Es könnte sehr wahrscheinlich sein, daß die grüßende Person den Gruß wiederholt, und wenn es ausgeschlossen werden kann, daß die Annahme, daß Sie den ersten Gruß nicht gehört haben, ausgeschlossen werden kann, dann wissen Sie, daß der Gruß, Ihnen Gutes zu wünschen, nur eine Ausrede war, bei Ihnen eine Reaktion auszulösen: den Gruß zu erwidern.

Höflichkeit wurde mißbraucht, um Sie zu veranlassen, das zu tun, was die andere Person wollte.

Einen Gegengruß von Ihnen zu erhalten, war natürlich nur der Anfang einer Gelegenheit, um zu Ihnen zu reden und Sie zu bereden, deren teuflischer Organisation beizutreten.

Wenn die wirklich höflich sein würden, würden sie Sie gegrüßt haben – ohne eine Erwiderung zu erwarten – und Ihnen sofort gesagt haben, daß sie zu Ihnen sprechen wollen und worüber sie mit Ihnen sprechen wollen, damit Sie sofort genug Information haben zu entscheiden, ob Sie das tun wollen, was sie wollen.

Einen Menschen zu grüßen wird oft benutzt, oder besser mißbraucht, wenn jemand Information über etwas haben will, aber das nicht sofort sagt, sondern nur will, das die andere Person ihm ihre Aufmerksamkeit zuwendet, und mag sogar in einem Auto sitzen und erwartet von der anderen Person, daß sie aufhört in der Richtung zu gehen in der sie geht und sogar von ihr auch erwartet, zu ihm zu gehen. Wäre er wirklich höflich, dann würde er mit der anderen Person gehen, weil es keinen Grund gibt, dies nicht zu tun, mit ihm zu reden und mit ihm zu gehen, während er damit fortfährt das zu tun, womit er gerade beschäftigt ist, auf dem Bürgersteig zu gehen.

Eine Person zu grüßen sollte also eine völlig einseitige Sache sein, zumindest zu Beginn.

Falls der Grüßende eine Reaktion will, zum Beispiel eine Unterhaltung beginnen, dann will er mit der anderen Person etwas gemeinsam machen. Und wenn zwei etwas zusammen machen wollen, dann sollten sie einer Meinung sein. Sollte diese Übereinstimmung fehlen, wenn die zweite Person nicht das tun will, was die erste will, dann besteht keine Übereinstimmung.

Sehr oft reagiert die zweite Person positive auf einen solchen Versuch, trotzdem sie es nicht wirklich tun will, nur um auch höflich zu sein, weil sie annimmt, daß es von ihr erwartet wird. Ist aber die erste Person eigentlich nicht höflich, will nicht wirklich der anderen Person die Freiheit der Entscheidung lassen, dann wird die zweite Person dies fühlen und nicht mit der Situation glücklich sein und mag sogar negative Gefühle gegen die andere Person hegen, doch in Wirklichkeit ist sie nicht glücklich mit sich selbst, weil sie nicht so reagieren konnte, oder nicht wußte so zu reagieren, daß es nicht zu einem Austausch von Worten kommt.

Das Geheimnis ist also, zu wissen, ob die Annäherung echt ist oder nicht. Und so etwas erfordert Erfahrung und Training. Man muß den Braten riechen. Man muß nach Anzeichen Ausschau halten, die die wirkliche Absicht hinter einer Annäherung verraten.

Der Klang der Stimme, die benutzten Gesten, die Körperhaltung, die Art der Annäherung, sind alles Anzeichen, die benutzt werden sollten.

Und der Gebrauch dieser Anzeichen wird um so mehr überzeugend, je mehr Beweise gegeben werden, daß eine Manipulation vorliegt.

Und solch ein Beweis ist oft, daß einem vergeblichen Manipulationsversuch etwas nachfolgt, daß die andere Person für schuldig befunden wird - eine Schuldzuweisung erteilt wird.

Und diese Schuldzuweisung wird auf verschieden Arten erteilt, in Worten der Anklage, Stirnrunzeln, Stöhnen, Körpersprache, physische Attacke, und vielen anderen Arten.

Eine interessante Sache an dieser Schuldzuweisung ist nun, daß sie delegiert werden kann.

Sie muß nicht von der Person ausgesprochen werden, die den Manipulationsversuch unternimmt, sie kann jemand anderes damit beauftragen.

Das Oberhaupt einer Regierung mag es nicht angebracht finden, ein anderes Oberhaupt einer Regierung für schuldig zu befinden und kann dem Generalsekretär der regierende Partei den Auftrag geben, es für ihn zu tun. Der Generalsekretär der regierenden Partei mag nicht ein Mitglied der Regierung sein, und daher kann die Regierung nicht beschuldigt werden, wenn er etwas tut, was als undiplomatisch gilt. Dieser Generalsekretär tritt also an die Öffentlichkeit und weist die Schuld zu und die ganze Welt weiß, was der regierende Mann ausdrücken will.

Die regierende Person könnte auch eine Frau sein und könnte einen anderen Weg nutzen, um die Schuldzuweisung zuzustellen. Sie könnte ihre Mutter veranlassen, ein Interview zu geben und so die Welt wissen lassen, was sie von dem Kollegen hält, indem sie ihre Mutter ihre Wut ausdrücken läßt.

Die Mutter ist also eine ausgebildete Hexe und hat ihre Tochter dazu ausgebildet, noch erfolgreicher zu sein als Hexe, als sie es selbst ist.

Manipulation ist immer ein Weg, seinen Willen anderen aufzuzwingen. Gott schuf uns mit freiem Willen und er respektiert unseren freien Willen sehr. Der Teufel tut das Gegenteil und benutzt Täuschung um uns dazu bringen, seinen Willen zu tun. Er lügt, um uns zu betrügen und verursacht dadurch, daß wir das tun, was er will. Er tötet, um uns umzubringen, um uns daran zu hindern, damit fortzufahren, unseren Willen zu tun, der das Gegenteil von seinem ist. Er zerstört unsere Sachen, um uns einzuschüchtern, damit er das bekommt, was er will.

Manipulation ist sein Hauptwerkzeug. Er hat keine direkte Macht über die physische Welt. Er kann nicht veranlassen, daß ein Stein gegen unseren Kopf fliegt, er kann aber einen verkehrten Gedanken in unseren Kopf tun. Und er kann Menschen benutzen, uns zu schädigen, Steine nach uns zu werfen. Doch meistens benutzt er Menschen, um uns zu manipulieren.

Manipulation ist das Hauptwerkzeug des Teufels und den Angehörigen des Regimentes des Antichristen. Wir müssen starke Werkzeuge und Verhaltensmuster entwickeln, um in der Lage zu sein, mit all den Manipulationsversuchen fertig zu werden, die die Menschen der Endzeit erleben werden.

Das grundsätzliche Werkzeug der Hexerei ist Manipulation. Der Hexer will, daß das Opfer das tut, was der Hexer will. Wenn der Hexer den Tod des Mannes will, dann wird er Manipulation gebrauchen, den Mann zu töten, indem er veranlaßt, daß der Mann sich selbst durch bestimmte verkehrte Handlungen seines Körpers oder seines Denkens umbringt.

Manipulation ist immer Hexerei. Der Manipulator ist ein Hexer in Aktion.

Man mag geneigt sein zu meinen, daß jemand der auf eine unhöfliche Weise handelt, nur eine Person ist, die sich nicht anständig verhält. Dies kann eher gefährlich sein, denn es kann zur Gewohnheit werden und die Person daran hindern, starke Mittel zur Verteidigung zu entwickeln.

Dieses sich darüber zu einigen, etwas gemeinsam zu tun, daß zwei Menschen etwas zusammen tun wollen, über das sie sich dann einigen zu tun, und wenn diese Übereinkunft dann nicht da ist, daß die Situation dann peinlich wird, unehrlich, unkomfortabel, daß die eine Person, die nicht nein sagen kann, unglücklich darüber ist, und schlechte Gedanken der anderen Person gegenüber hegt, oder eher über die eigene Reaktion, falsche Reaktion, kann sehr schön gesehen werden, wenn das Thema eine besondere Art des Grüßens ist: das Händeschütteln.

Die Art das Grüßens zu beobachten, ist der Weg des Ohrs, aber die Art des Beobachtens des Händeschüttelns ist der Weg des Auges.

Ein Grüßen kann mit der Hilfe des Aufzeichnens des Tons, der Stimmen, festgehalten werden, Händeschütteln aber kann festgehalten werden mit der Hilfe von Bildern, oder Videos.

Nun lassen Sie mich Ihnen eine Frage stellen: Wenn jemand an Sie herantritt und seine Hand ausstreckt, um Ihnen die Hand zu schütteln, haben Sie die Fähigkeit, Ihre Hand nicht auszustrecken und nicht das zu tun, was von Ihnen verlangt wird?

Falls Sie diese Fähigkeit nicht haben, sollten Sie sie sich dringendst aneignen.

Das nächste mal, daß Ihnen das passiert, versuchen Sie einmal, nicht so zu reagieren, wie es von Ihnen erwartet wird, nur um damit anzufangen es zu praktizieren, auch dann, wenn die andere Person sie nicht manipulieren will.

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Teile Ihres Körpers unter Kontrolle zu haben, zum Beispiel Ihre Augen, Ihre Zunge, Ihre Füße, Ihre Finger, besonders aber Ihre Hand. Lassen Sie sich nicht von der Situation diktieren, wie Ihr Verhalten sein sollte, sondern nur von Ihrem Wille.

Richtig zu leben ist eine Sache des Willens. Hexerei ist eine Sache des Willens. Alles hängt vom Willen ab.

Falls Sie zögern, auf eine ausgestreckte Hand zu reagieren, um Zeit für eine Entscheidung zu haben, dann wird die andere Person, falls sie guten Willens ist, das akzeptieren, und Ihnen keine Schuldzuweisung zustellen.

Falls ein Autoverkäufer auf einen potentiellen Kunden zugeht und seinen Arm ausstreckt, um ihn mit einem Handschlag zu begrüßen, dann ist das sein erster Versuch, ihn zu veranlassen, das zu tun, was er von ihm haben will, seinen Willen zu tun, ein Auto zu kaufen, oder viele Autos.

Indem man dem Handschlag zustimmt, hat man bereits zu einem gewissen Grade entschieden, mit der anderen Person übereinzustimmen. Es ist dann schwieriger, nicht mit ihr übereinzustimmen. Man hat vielleicht eine Übereinstimmung mit jemand getroffen, über den man nichts weiß, dessen Absichten völlig unbekannt sind.

Wenn eine Person nun wissen will, warum man ihr nicht die Hand gegeben hat, könnte man ihr sagen, daß es nur ein Test war. Man wollte sich selbst testen, ob man es tun kann, es war aber ein Test, um ihn zu testen, ob er echt war oder ein Hexer. Seine Reaktion wird einem die Antwort geben.

Da gab es einen Mann, der ein Zusammentreffen mit dem Lehre seines Kindes hatte und der Lehre wollte dem Vater die Hand schütteln, war aber nicht erfolgreich. Dann unternahm der Lehrer gerichtliche Schritte gegen den Vater, wegen der Verweigerung eines Handschlags. Diese gerichtliche Schritte gegen ihn zu unternehmen, war nun ein direkter Beweis für den Vater, daß dieser Lehrer ein Hexer war, denn er erteilte ihm eine Schuldzuweisung, und er tat das Richtige, ihn nicht anzufassen und von ihm beeinflußt zu werden.

Ich sah das Bild von zwei Leuten, die den Kameras gegenüber saßen. Zwischen den beiden Stühlen war eine Lücke, die den beiden Stühlen einen Abstand gab.

Auf der linken Seite saß eine Frau, die sich zu ihrer linken Seite wandte, zu dem Mann, der zu ihrer Linken saß. Auf der rechten Seite saß ein Mann. Er sah nicht zu der Frau hin, sondern eher weg von ihr, etwas zu seiner Linken. Der Ausdruck auf seinem Gesicht zeigt, daß er ein Mann zu sein scheint, der den Beeinflussungs-Versuch dieser Frau völlig handhaben kann.

Ich bringe nun Auszüge von Artikeln die ich sah:

Neues Buch läßt darauf schließen, daß Angela Merkel näher zum Kommunismus stand, als gedacht

Neue Biographie erregt Aufsehen: Wie nahe war Merkel zum kommunistischen System?

Eine Biographie, die sich auf Kanzlerin Angela Merkels Zeit des Aufwachsens in Ost-Deutschland konzentriert, macht Schlagzeilen, weil sie darauf schließen läßt, daß sie näher zum kommunistischen System war, als bisher gewußt. Ihr Sprecher hat bestritten, sie habe irgendetwas vertuscht.

Eine neue Biographie, die über Kanzlerin Angela Merkels Leben in Ost-Deutschland berichtet, hat Aufregung erregt, weil sie darauf schließen läßt, daß sie näher zum kommunistischen Apparat und seiner Ideologie war, als vorher gedacht.

Diese Woche veröffentlicht und geschrieben von Journalisten Günther Lachmann und Ralf Georg Reuth, zitiert das Buch Gunter Walther, einen ehemaligen Kollegen von ihr an der Akademie der Wissenschaften in Ost-Berlin, der sagte, sie sei Sekretärin für "Agitation und Propaganda" bei der Freien Deutschen Jugend (FDJ) Jugend-Organisation des Institutes gewesen. Merkel, eine ausgebildete Physikerin, arbeitete an der Akademie von 1978 bis 1989.

Das Buch untersucht das Leben von Merkel, die in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) aufwuchs, wo ihr Vater Horst Kasner ein protestantischer Pastor und überzeugter Sozialist war. Er zog 1954 von West-Deutschland nach Ost-Deutschland.

Merkel hat in der Vergangenheit gesagt, daß ihre FDJ-Rolle bei der Akademie mehr die einer kulturellen Sekretärin war und daß ihre Aufgabe den Kauf von Theater-Karten und das Organisieren von Buch-Lesungen einschloß.

'Nähe zum System'

Doch der ehemalige deutsche Verkehrsminister Günther Krause – ein ost-deutscher Politiker, der in den letzten Monaten der DDR mit ihr arbeitete und in den frühen 1990er als gleichgestellter Minister in der Regierung des ehemaligen Kanzlers Helmut Kohl – widerspricht ihr in dem Buch und sagt, sie verbreitete Marxismus-Leninismus.

"Mit Agitation und Propaganda ist man für die Gehirnwäsche im Sinne des Marxismus verantwortlich," sagte er. "Das war ihre Aufgabe und das war keine kulturelle Arbeit. Agitation und Propaganda, das war die Gruppe, die bestimmt war, die Gehirne der Menschen mit allem zu füllen, das man in der DDR glauben sollte, mit all den ideologischen Tricks. Und was mich an dieser Frau ärgert, ist einfach die Tatsache, daß sie die Nähe zu dem System in der DDR nicht zugibt. Aus einem wissenschaftlichen Standpunkt war sie an der Akademie der Wissenschaften nicht unentbehrlich. Aber als Tochter eines Pastors war sie nützlich unter dem Aspekt des Marxismus-Leninismus. Und sie bestreitet das. Es ist aber wahr."

Das Buch sagt, sie und ihr Vater und Bruder Marcus diskutierten im September 1989 politische Entwicklungen mit anderen Leuten. Für sie, sagt die Biographie, war die deutsche Wiedervereinigung noch unvorstellbar zu dem Zeitpunkt "nicht nur weil es nicht in die bipolare Welt hineingepaßt haben würde, sondern weil sie das westliche Gesellschafts-System streng ablehnten."

Ihre Unerforschlichkeit und politische Schlauheit sind legendär. In der männlich-dominierten, weitgehend katholischen CDU hat sie jeden potentiellen Rivalen aus dem Rennen geworfen

Nun folgen einige Zitate aus anderen Artikeln:

Exklusiv in CLOSER: Mutter der Bundeskanzlerin wütend auf Trump

Nach dem peinlichen Aufeinandertreffen zwischen Angela Merkel (62) und Donald Trump (70) meldet sich nun Herlind Kasner (88), die Mutter der Bundeskanzlerin, exklusiv in CLOSER (EVT 29.3.) zu Wort.

Beim ersten Treffen von Angela Merkel und Donald Trump zeigte der US-Präsident mangelnde Manieren und verzichtete darauf, Merkel beim Fototermin die Hand zu reichen. Trump selbst schrieb anschließend auf Twitter, er habe ein „großartiges“ Treffen mit Merkel gehabt. Ganz anderer Meinung ist da die Mutter der Kanzlerin: „Der Herr Trump hat sich meiner Tochter gegenüber sehr unverschämt verhalten“, erklärt die Englisch-Lehrerin. „Sie behandelt alle immer mit Respekt, und er führt sie mehr oder weniger vor. Ich finde, Angela hat sehr souverän reagiert. Der Herr Trump sollte doch lieber in einer Micky-Maus-Verfilmung mitspielen. Unmöglich finde ich das!“

Herlind Kasner verteidigt ihre Tochter aus gutem Grund: „Ich und Angela haben einen tollen Draht zueinander. Wir sehen uns zwar nicht so häufig, aber telefonieren mehrmals die Woche. Wir sind immer für einander da. Aber ich mische mich natürlich in die politischen Sachen nicht ein“, so Angelas Mutter.

Und nun andere Information:

Herlind Kasner (geborene Jentzsch; geboren am 8. Juli 1928 in Danzig) ist die Mutter von Angela Merkel eine Englisch- und Latein-Lehrerin.

Horst Kasner (geborener Horst Kazmierczak; geboren 6. August 1926 in Berlin, starb am 2. September 2011 in Templin) war ein deutscher protestantischer Theologe und Vater der deutschen Kanzlerin Angela Merkel.

Während seiner Oberschuljahre war er ein Mitglied der Hitler-Jugend, mit der letzten Dienst-Position eines Truppen-Führers.

Mehrere Wochen nach der Geburt ihrer Tochter zog die Familie von Hamburg nach Ost-Berlin. Die Innengrenze war noch nicht völlig geschlossen, doch die größte deutsche Wanderung war in der gegengesetzten Richtung (siehe auch: Berliner Mauer). In den ersten fünf Monaten von 1954, sind 180.000 Menschen aus der DDR geflohen, und während des Baues der Grenz-Verteidigungen zwischen 1949 und 1961, hatten sie etwa 2,5 Millionen verlassen.

Ihre Tochter Angela wurde am 17. Juli 1954 geboren. Marcus Kasner, der aufwuchs um ein Physiker zu werden, wurde am 7. Juli 1957 geboren und eine zweite Tochter, Irene, am 19. August 1964.

Kasner wurde als ein religiöser Führer und Idealist angesehen, der die Kirchen-Herrschaft oder die Politik der sozialistischen Partei nicht ablehnte.

Aus einer Sicht der Herrschaft wurde Kasner mehr als einer der "progressiveren" Kräfte betrachtet. Sein Spitzname während der DDR-Zeiten, wiederholt in der Presse zitiert, war "roter Kasner."

Kasner unternahm Auslandsreisen als Teil der Nationalen Front und das Sonderrecht wurde ihm gegeben, in den Westen zu reisen, entweder mit dem Firmenwagen oder mit privatem Fahrzeug, das durch Genex beschafft werden konnte. Andererseits war es seiner Frau, Herlind, verboten es zu tun, wegen ihrer Position als eine DDR-Lehrerin. Eine Anwerbungs-Anstrengung von der Stasi gilt als gescheitert zu sein. Im Gegensatz zu Kindern in anderen Pastoren-Familien, wurde die höhere Ausbildung der Kasner-Kinder nicht behindert.

Von den späten 1960er an, kritisierte Kasner die Gesellschaftsordnung von West-Deutschland: er unterstützte nicht die Wiedervereinigung.

Siehe

2014 Apr 09 – Angela Merkel auf ihrem Weg in den Abgrund

2014 Mai 04 - Merkel, Obamas Gauleiter für den Osten

2015 Jan 07 (2) - Merkel, Obamas Gauleiter für Europa – und die Ukraine

2015 Aug 05 – Angela Merkel auf ihrem Weg in den Abgrund

 

Wir wollen uns nun ein Bild ansehen:

 MerkelTrump

Und nun einen Text:

 MerkelTrump

'During his first meeting with Chancellor of Germany Angela Merkel, President Trump appeared to ignore requests from the media for the two leaders to shake hands. At one point, Merkel turns to Trump and says, "they want to have a handshake," but gets no response from Trump.'

'Während des ersten Zusammentreffens mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, schien Präsident Trump Bitten der Medien zu ignorieren, daß die beiden Führer Hände schütteln. Zu einem Zeitpunkt wandte sich Merkel an Trump und sagte, "sie wollen ein Händeschütteln haben," erhielt aber keine Reaktion von Trump.'

Nun ein Zitat:

Die deutsche Kanzlerin hatte Trump für "die warme und freundliche Gastfreundschaft" gedankt, doch da gab es einen peinlichen Augenblick im ovalen Büro während der Pressekonferenz, als die beiden Führer für die Fotografen saßen, die eine Bitte riefen, daß sie die Hände schütteln sollen.

Merkel wandte sich an Trump und frug: "Wollen Sie Hände schütteln haben?" Der Präsident ignorierte sie und fuhr damit fort, geradeaus vor sich hinzublicken, seine Hände zusammengehalten. Merkel sah mit einem halben Lächeln, einer halben Grimasse zu den Photographen hin.

Das Stück Pantomime stand in starkem Kontrast zu dem Besuch von Theresa May im Januar. Als sie vom ovalen Büro eine kleine Rampe runter gingen, nahm Trump spontan die Hand der britischen Premierministerin, ein Bild, das am folgenden Tag als Aufmacher überall in britischen Zeitungen gebracht wurde.

Nun ein anderes Zitat:

Bei ihrem ersten gemeinsamen Erscheinen saßen Trump und Merkel schweigend nebeneinander als Fotografen am knipsen waren. Die beiden hatten sich die Hände geschüttelt, als Merkel im weißen Haus ankam, doch im ovalen Büro beugte sich die deutsche Führerin häufig zu Trump herüber, der damit fortfuhr, geradeaus vor sich her zu blicken und ihre Körpersprache klar zu ignorieren. Kurz vor dem Ende des Ereignisses, rief ein Fotograf zu den beiden, Hände zu schütteln, und Merkel kann man hören, wie sie Trump fragt, "Wollen Sie das Händeschütteln tun?" Trump ignorierte die Bitte, und eine klar verwirrte Merkel lächelte – und verzog vielleicht sogar das Gesicht? – zu den Kameras hin.

Nun ein drittes:

Das Zusammentreffen des Präsidenten und der deutschen Kanzlerin war möglicherweise schlimmer. Nicht nur schüttelten die beiden sich nicht die Hände, sondern Trump wollte sogar nicht in Merkels Richtung blicken, trotz mehrerer tief peinlicher Versuche von ihrer Seite ihr 70 Jahre altes Gegenstück in Augenkontakt zu verwickeln.

Und ein viertes:

Der Rest der Welt hörte die deutsche Kanzlerin den US-Präsidenten bei ihrem ersten Zusammentreffen zu fragen, ob er Händeschütteln wolle, und sie beobachteten jedoch, wie er nicht reagierte und anstatt zurück auf die Kameras starrte, entschlossen dreinblickend.

Und das fünfte:

Während seiner ersten Zusammenkunft mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel schien Präsident Trump Bitten der Medien an die beiden Führer zu ignorieren, Hände zu schütteln. Zu einem Zeitpunkt wandte sich Merkel an Trump und sagte, "sie wollen Händeschütteln haben," bekommt aber keine Antwort von Trump.

Da gibt einen interessanten Aspekt zu Manipulation, und das ist der dritt-beteiligte Manipulator. In unserem letzten Fall haben wir erst einmal die Person, die das Ziel der Manipulation ist, Trump.

Der zweite Beteiligte ist der Manipulator, der Fotograf, der den beiden zurief, Hände zu schütteln.

Und der dritte Beteiligte ist eine Person, die Teil der Situation ist und die sofort einspringt und die Gelegenheit ergreift nun auch die Rolle eines Kommandierenden anzunehmen, und das besonders dann, wenn das Ziel der Manipulation nicht auf die ihm gegebenen Anweisungen reagiert, weil er anscheinend nicht gehört hat, was ihm befohlen wurde.

Und das wahre Gesicht dieses dritt-beteiligten Manipulators zeigt sich dann sehr schön, wenn die Person, die das Ziel der Manipulation ist, sehr gut die Worte gehört hat, die ihn anwiesen etwas zu tun, und hat sich selbst dazu erzogen, solche Versuche der Manipulation völlig zu ignorieren, und überhaupt keine Reaktion zu zeigen – keine Anstalten von Willfährigkeit zu machen.

Und dieser dritt-beteiligte Manipulator in unserem Fall ist Merkel.

Ein dritt-beteiligter Manipulator ist zu jeder Zeit bereit, die Rolle eines Manipulators anzunehmen und jemanden etwas zu diktieren, was immer es auch sei. Er ist der geborene Diktator, Merkel.

Das ist der ganze Lebenszweck, jemandem zu befehlen, etwas zu tun.

Sogar wenn eine Person von all denjenigen Menschen verlassen wurde, die sie gewöhnlich manipulierte, ihre Kinder, ihr Mann, ist dieses Bedürfnis jemand oder etwas zu kontrollieren, Anweisungen zu erteilen, stark und führt dazu, daß ein Hund angeschafft wird.

Wir wollen uns ein anderes Beispiel ansehen.

Ich stehe in einer Schlange in einem Supermarkt, bereits seit einiger Zeit, und es ist nun die Person vor mir, die an der Kasse bedient wird, und die Kassiererin sagt mir, daß die Kasse nun Schluß macht und ich soll an eine andere Kasse gehen. Dies ist nun sicherlich nicht das erste mal, daß mir so etwas passiert, und ich betrachte solche Ereignisse als normale Vorkommnisse und verliere keine Zeit, ärgerlich zu werden oder mich zu beschweren oder zu protestieren.

Zuerst einmal akzeptiere ich keine Befehle, von niemand, außer vom Herrn.

Niemand ist mein Herr, außer der Herr.

Zweitens bin ich ein Kunde und will als solcher behandelt werden und will nicht wie ein Bediensteter behandelt werden.

Drittens habe ich mich davon entwöhnt, materielle Dinge zu begehren, wie Güter, einschließlich Lebensmittel.

Viertens kann ich mich jederzeit von einem Kauf oder einem Geschäftsabschluß zurückziehen, besonders dann, wenn das Geld noch nicht überreicht worden ist oder der Vertrag noch nicht unterschrieben ist.

Ich mag es nicht, wenn mein Wille nicht respektiert wird, wenn ich herumkommandiert werde.

Ich mag nicht beleidigt oder über den Tisch gezogen werden und kann von einer Kasse weggehen und all die Sachen im Einkaufswagen an der Kasse lassen und ohne sie weggehen. Ich habe das an mehreren Gelegenheiten getan und so dem Ladenbesitzer gelehrt, wie ich behandelt werden will und es funktioniert und Händler sind lehrbar.

Eine andere Sache ist, sollte ich an eine andere Kasse gehen und dort wieder an das Ende der Schlange, kann die Chance nicht gering sein, daß das Gleiche mir noch einmal passiert, und ich dann zu einer dritten Schlange gehe.

Ich stand also einfach da und zeigte überhaupt keine Reaktion.

Die Kassiererin zeigte keine Reaktion zu meiner Nicht-Reaktion, aber der dritt-beteiligte Manipulator tauchte sofort auf.

Die Frau vor mir, die damit beschäftigt war, ihre eingekauften Sachen zu besorgen und die Übergabe des Kaufpreises zu erledigen, hörte sofort mit all ihren Aktivitäten auf – nachdem sie sah, daß ich nicht gehorsam dem Befehl, der mir geben war, gehorchte – und konzentrierte sich völlig auf diese sehr willkommene Gelegenheit die Rolle eines Diktators zu übernehmen und wandte sich mir zu.

Anstatt nun mir auch ein paar Anweisungen zu geben, wollte sie zuerst etwas erreichen, was ein typischer Manipulator vollbringen möchte, und das war meine Aufmerksamkeit zu haben.

Die Aufmerksamkeit eines potentiellen Opfers einer Manipulation zu haben, ist eigentlich wichtiger für einen Manipulator, als die Manipulation selbst.

Falls ein Opfer einem Manipulator seine Aufmerksamkeit gibt, dann erkennt es ihn als Herrn an und das ist das Ziel des Manipulators, der Herr dieser Person zu werden, und weitergedacht, der Herr von vielen Menschen und eigentlich der Herr von allen, von allen Wesen, einschließlich Gott.

Es ist das Ziel Erster zu werden, die Haupteigenschaft des Antichristen, des Diotrephes.

Wenn eine Person auf der Straße eine Auskunft haben will, dann sollte diese Person mit der gefragten Person mitgehen, damit er nicht verursacht, daß er unnötige Zeit verliert.

Wenn nun die fragende Person von der gefragten Person erwartet, daß sie aufhört zu gehen und ihre volle Aufmerksamkeit der fragenden Person gibt, dann könnte dies bereits als ein Grund ausgelegt werden, die Bitte zu ignorieren, doch die meisten von uns sind so gutwillig, daß sie ein solches respektloses Verhalten übersehen, denn da man sehen kann, daß die Person verloren ist, will man ihr auf den richtigen Weg helfen.

Wenn nun die fragende Person nicht klar mit einer Erklärung herauskommt, was sie will, sondern unsere Zeit nur damit vergeudet, daß wir unsere Aufmerksamkeit dieser Person zuwenden sollen, und wenn wir dann nicht reagieren, und die Person dann dieses Verlangen nach unserer Aufmerksamkeit wiederholt, dann liegt der Beweis vor, daß unser Wille nicht respektiert wird.

Eine Forderung nach der Aufmerksamkeit ist normalerweise das erste Zeichen, daß wir es mit einem Manipulator zu tun haben.

Er verlangt unsere Aufmerksamkeit.

Diese Frau vor mir, nachdem sie sich völlig mir zugewandt hatte, macht nun also große Anstrengungen, meine Aufmerksamkeit zu Erlangen.

Ich habe mich immer noch überhaupt nicht bewegt. Ich habe immer noch niemand angesehen, nicht die Kassiererin und auch nicht die Frau vor mir. Mit großen Bewegungen schwingt sie nun ihre Hände vor sich und mir her, nur daß ihre Hände mehr vor ihr sind, als vor mir, denn wir sind durch meinen vor mir stehenden Einkaufswagen getrennt.

Dies ist eine Handlung von ihr, die bereits dicht herankommt, in physischen Kontakt mit mir zu kommen, doch ich ignoriere es einfach. Ein kluger Mensch überhört eine Beleidigung. Das ist Sprüche 12,16: Der Tor zeigt sogleich seinen Ärger, klug ist, wer Schimpfworte einsteckt.

Als sie nun sieht, daß sie nicht erfolgreich ist, ergreift sie den vorderen Teil meines Einkaufswagen und stößt den Einkaufwagen zurück, gegen mich.

Jetzt ist also die Zeit nach Handlungsbedarf gekommen.

Und ich schreie mit einer lauten, gebieterischen Stimme, so daß es im ganzen Supermarkt gehört wird: "Hören Sie auf, meinen Einkaufswagen anzufassen!"

Sie hört nun mit ihrer Handlung auf. Sie ist verwirrt. Sie ist zu dem erklärt worden, was sie ist, eine Manipuliererin, und anstatt sich zu entschuldigen, muß sie ihre Niederlage übertünchen und tut das, was ein Manipulierer in einer solchen Situation tut, sie erteilt eine Schuldzuweisung, sagt mir, was die Kassiererin mir gesagt hat. Und ich sage ihr, sehr laut, daß sie sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern soll.

Sie tut das nun, kümmert sich um ihre eigenen Angelegenheiten, und verschwindet.

Leistet dem Teufel Widerstand; dann wird er vor euch fliehen. Jakobus 4,7

Sie gehorchte meinem ersten Befehl und sie gehorchte meinem zweiten Befehlt. Es war eine völlige Niederlage für sie.

Ich gehe zur Kasse, tätige meinen Einkauf, ohne jede Probleme, und verlasse den Laden.

Was habe ich eigentlich getan?

Ich verursachte, daß die Frau, für alle die sich für die Szene interessierten, ihre absolute Dummheit zur Schau stellte.

Was hat Trump eigentlich getan?

Er verursachte, daß Merkel, für alle die sich für die Szene interessierten, die ganze Welt, ihre absolute Dummheit zur Schau stellte.

Was verursachte ihn, dies zu tun?

Vielleicht hat er sich erst einmal selbst dazu erzogen sich selbst unter Kontrolle zu haben und sich nicht von anderen kontrollieren zu lassen, das bedeutet sich nicht manipulieren zu lassen. Zweitens könnte es bedeuten, daß die Politik von Merkel nicht viel mit ihm übereinstimmt. Und es könnte auch bedeuten, daß die Zusammenkunft mit Merkel, die er vor dem Fototermin hatte, nicht zu seiner Zufriedenheit war; daß sie sich genau so lästig in der Zusammenkunft benahm, wie bei dem Fototermin. Dies muß aber nicht wirklich so sein, vielleicht reagiert er automatisch zu jedem Manipulationsversuch so, wie er es vor den Kameras tat.

Es ist eine hoch-wirksame Art, Manipulanten zu entlarven und sie los zu werden.

Vielleicht sollte Trump diesen Fotografen aus dem weißen Haus verbannen, weil er nicht über politische Ereignisse berichtet, sondern sie verursacht. Andererseits aber verursachte dieser Mann für Trump einen bedeutenden Erfolg.

Vor seiner Wahl war Trump der einzige Politiker, der es wagte Obama anzugreifen und ihn dadurch zu entlarven und nun ist er mit Merkel fertig geworden und hat der Welt gezeigt, wer sie ist.

Merkel wurde nun bei ihrer Begegnung mit Trump nicht physisch aktiv, sie erteilte aber eine Schuldzuweisung, "Wollen Sie Händeschütteln haben?" wiederholte also, was der Fotograf wollte – ‚Sie haben nicht getan, was der Fotograf wollte, und was ich wollte, Sie sind schuldig‘ - "Merkel sah mit einem halben Lächeln, einer halben Grimasse zu den Photographen hin" und ein "Stück Pantomime" und "eine klar verwirrte Merkel lächelte – und verzog vielleicht sogar das Gesicht? – zu den Kameras hin."

Ihr Manipulationsversuch schlug also fehl, und prompt erteilte sie ihre Schuldzuweisung, aber mit den Erfordernissen der Situation, den diplomatischen Erfordernissen. Ihre wirkliche Schuldzuweisung wurde delegiert, an ihre Mutter, der Person, von der sie alle ihre Hexerei gelernt hatte.

Dies war ein wichtiges Ereignis im Leben von Merkel, denn Trump war nun der erste Führer, der ihre Hexerei nicht kaufte.

"Trump schien Bitten der Medien zu ignorieren" und "keine Reaktion von Trump" und "Der Präsident ignorierte sie and fuhr damit fort geradeaus vor sich hinzublicken" und "beugte sich die deutsche Führerin häufig zu Trump herüber, der damit fortfuhr, geradeaus vor sich her zu blicken und ihre Körpersprache klar zu ignorieren" und "Trump ignorierte die Bitte" und "Trump wollte sogar nicht in Merkels Richtung blicken, trotz mehrerer tief peinlicher Versuche von ihrer Seite ihr 70 Jahre altes Gegenstück in Augenkontakt zu verwickeln" und "sie beobachteten jedoch, wie er nicht reagierte und anstatt zurück auf die Kameras starrte, entschlossen dreinblickend" und "schien Präsident Trump Bitten der Medien an die beiden Führer zu ignorieren, Hände zu schütteln. Zu einem Zeitpunkt wandte sich Merkel an Trump und sagte, "sie wollen Händeschütteln haben," bekommt aber keine Antwort von Trump."

Können Sie fortfahren, entschlossen dreinzublicken?

Können Sie fortfahren, entschlossen zu sein?

Trump ließ also Merkels Plan auflaufen, er ließ sie auf Grund laufen. Sie wurde von Trump besiegt. Und sie wurde sich sogar dessen nicht bewußt, daß es passierte und anstatt still zu bleiben, entblößte sie ihre teuflische Absicht, in dem sie ihm Schuld gab und dadurch offenbarte, daß sie ihn zu manipulieren suchte und machte es dann sogar noch schlimmer, in dem sie ihre Mutter veranlaßte, eine formelle Aussage herauszugeben, eine richtige Schuldzuweisung herauszubringen. In Wirklichkeit ist sie also dumm, genau so wie der Teufel selbst; beide sind auf dem Weg in den Abgrund und sind zu dumm, anzuhalten und umzukehren.

Nun weiß die ganze Welt, daß Merkel dumm ist.

Diese Episode an der Kasse des Supermarkts scheint interessant und informativ und aufschlußreich zu sein, sie mag aber auch viel relevanter sein, als wir zuerst meinen.

In der Lage zu sein, die nötigen Dinge zum Überleben kaufen zu können, wird in der Zeit des Endes sehr wichtig werden und der Kassierer und seine Maschine an der Kasse wird der entscheidende Punkt sein, wo unser Glaube getestet werden wird und wo wir unseren Glauben an Jesus Christus bekennen müssen und dieser Glaube wird davon abhängig sein, wie weit wir von der Nahrung für unseren Körper abhängen und wir können unseren Glauben testen, daß Gott uns alles, was wir nötig haben, geben wird.

Offenbarung 13,17: Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

Wenn wir jetzt schon den Kassierer entscheiden lassen, was wir zu tun haben, dann haben wir wenig Chancen, Situationen zu beherrschen, die später auf uns zukommen werden. Das Praktizieren, dem Teufel Widerstand zu leisten, sollte jetzt bereits in vollem Gang sein: entschlossen zu sein.

Das Praktizieren, entschlossen zu sein, wird nun Zeit benötigen und wir sollten sofort damit anfangen. Und wir sollten in unserem Denken damit anfangen und uns da auf Situationen vorbereiten, die passieren werden, um vorbereitet zu sein, wenn sie passieren, denn wir werden nicht wissen, wann wir uns plötzlich in einer Situation befinden werden, wo wir entschlossen sein wollen.

Wir haben gerade gesagt, daß Merkel nicht physisch aktiv wurde bei ihrer Begegnung mit Trump, aber da gibt es eine bekannte Begebenheit, wo sie es tat und das war im Jahr 2013, als ihre regierende Partei einen Wahlsieg errang, der dann dazu führte, daß sie zum dritten mal Kanzlerin wurde. Bei diesem Wahlsieg feierten die Führer ihrer Partei ihren Sieg, und der Mann, der damals Generalsekretär ihrer Partei war, stand neben ihr und bewegte sich herum und schwang seine Arme und in seiner Hand war eine kleine Deutschlandfahne, die er schwenkte und Merkel ging zu ihm hin und nahm im diese kleine Deutschlandfahne aus der Hand.

Wenn wir mehr darüber lernen wollen, wie wir mit dem Teufel umgehen sollten, dann empfehle ich, Kapitel von Jakob Lorbers Werk "Bischof Martin" zu lesen.

Hier Beispiele solcher Kapitel:
jl.bmar.116-120
jl.bmar.191-200

Ich bringe nun Auszüge von Jakob Lorbers Werk "Bischof Martin," jl.bmar.196,14-15 und jl.bmar.196,18-20 bis jl.bmar.197,01-07:

jl.bmar.196,14-15

   14] Spricht Satan: »Freund, rede nur du mir von deiner Barmherzigkeit nichts! Martin tat, was er tat, in seiner Unüberlegtheit. Und da er es bald einsah, daß er nicht recht handelte, änderte er sogleich seine unüberlegte Handlung. Du aber bist entschieden, was du bist, und änderst deinen Ausspruch nie, ob er gerecht oder ungerecht ist. Darum hasse und verachte ich dich mehr als alle meine ärgsten Leiden und Qualen! Dir, Martin, meine Achtung, euch andern aber ewig meine tiefste Verachtung! Hebt euch nun von dannen, sonst fange ich ein Spektakel an, wie es die ganze Unendlichkeit bisher noch nie gesehen hat!«

   15] Spricht Johannes: »Wir sind nicht da, daß wir dir gehorchen sollen, sondern dich zu hemmen in deiner Bosheit nur sind wir da. Wir werden uns daher auch heben, wenn der Herr es wollen wird, und nicht nach deinem Willen! Willst du aber Spektakel machen, so kannst du es ja versuchen. Es wird sich dann gleich zeigen, ob unsere Macht über dich nicht größer sein wird als die deinige über uns!

 

jl.bmar.196,18-20 bis jl.bmar.197,01-07

   18] Spricht Satan: »Der Herr soll tun, was Er will. Ich aber werde auch tun, was ich werde wollen. Ich werde Ihm und euch allen zeigen, daß der Herr wohl mit Seiner Macht die ganze Unendlichkeit wie Spreu verwehen kann, aber mein Herz und mein Wille soll ewig aller Seiner Allmacht und Weisheit den härtesten, unbesiegbaren Trotz bieten! Tut ihr nun, was ihr wollt, und ich werde auch tun, was ich werde wollen!«

   19] Spricht darauf Martin zu Johannes: »O Bruder, wie ich nun sehe, ist alle unsere Mühe vergeblich; daher gehen wir! Denn nun sehe ich schon klar, daß mit diesem Satan nichts weiter mehr zu machen ist!«

   20] Spricht Johannes: »Lieber Martin, so er uns nicht heimzuziehen geboten hätte, da wären wir schon heimgezogen. Aber sein Wille darf den unsrigen nicht bestimmen, daher wollen wir noch ein wenig verweilen. Denn zögen wir nun auf sein Wort von hier, wäre das für ihn ein Triumph über uns. So aber er über uns triumphierte, da stünde es schlecht mit uns! Daher wollen und müssen wir noch ein wenig verweilen und diese Gegend in Ordnung bringen; also sei es denn!«

   01] Satan merkt, daß die Gesellschaft auf sein Geheiß nicht fortziehen will. Daher wird er stutzig und in seinem Innern grimmglühend, welcher Zustand ihm auch äußerlich ein sehr abschreckendes Aussehen verleiht.

   02] Martin merkt das und spricht zu Johannes und den andern Begleitern: »Freunde, wie ich merke, sieht es mit dem verlorenen Sohne nun eben nicht am besten aus! Ein furchtbarer heimlicher Zorn blitzt aus seinen Augen, seine in tausend finstere Falten gefurchte Stirn und seine ebenso entstellten Mundwinkel deuten auf eine furchtbare Rache hin, die er zu nehmen willens ist!

   03] Ich meine, du, Bruder Johannes, bist ihm vielleicht doch ein wenig zu hart an den Leib gegangen? Ich muß dir sagen, daß ich bei seinem Anblicke, trotz der mir innewohnenden Kraft des Herrn, in eine nicht unbedeutende Furcht gerate. Nicht etwa, daß er uns etwas anhaben könnte, sondern wegen der sichern und gänzlichen Vergeblichkeit aller unserer Bemühungen. Dort schaue die Gesichter des Uhron und Shonel nur an; diese beiden vergehen nahezu schon vor Angst! Um des Herrn willen, was wird da nun herauskommen?«

   04] Spricht Johannes: »Wahrlich, die Sache sieht allerdings übel aus. Aber ich sage dir: nur keine Furcht vor ihm! Denn auch Furcht vor ihm ist eine Art Hingebung unserer Macht unter seine Kraft; das wäre auch eine Art Triumph auf seiner Seite über uns, was wir nie zugeben dürfen! Denn täten wir das, würden wir von seiner bösen Polarität so angezogen, daß es uns dann große Mühe kosten würde, uns von ihm loszuschälen.

   05] Siehe, er ist mit dir wohl sehr human umgegangen und hat dir bedeutende Verheißungen gemacht. Aber das tat er nicht etwa, um sie deiner Artigkeit wegen zu erfüllen, sondern nur, um dich dadurch als einen unerfahrenen Neuling dieses Reiches in seine Schlingen zu fangen!

   06] Kennst du dich nun aus? Da ich aber seinen feinen Plan durchschaute und vereitelte, so ist er nun heimlich voll höchsten Grimmes und würde uns alle zermalmen vor Wut, so er sich unserer Macht gewachsen fühlte. Aber da er nur zu gut einsieht, wie himmelweit seine Macht hinter der unsrigen steht und wie ohnmächtig er gegen uns ist, so wird er darum nun über die Maßen zornig, grimmig und wütend in seinem Inneren!

   07] Allein, wir dürfen uns nicht im geringsten etwas daraus machen, da wird er bald wieder ein ganz anderes Gesicht uns zeigen!«

Aber des Teufels Wille darf den unsrigen nicht bestimmen.

Eines Manipulators Wille sollte niemals erlaubt sein, unseren Willen zu bestimmen.

Unser Wille ist die wertvollste Sache, die uns gegeben ist.

Wenn uns jemand nicht unseren Willen lassen will, dann praktiziert er Hexerei und wir sollten es erkennen und ihr widerstehen.

Nur keine Furcht vor einem Manipulator denn auch Furcht vor ihm ist eine Art Hingebung unserer Macht unter seine Kraft; das wäre auch eine Art Triumph auf seiner Seite über uns, was wir nie zugeben dürfen! Denn täten wir das, würden wir von seiner bösen Polarität so angezogen, daß es uns dann große Mühe kosten würde, uns von ihm loszuschälen.

Wenn wir uns von einem Manipulator einschüchtern lassen, werden wir Teil seines Systems und werden Teil des Regimentes des Antichrist.

Was wir fürchten, dem gehorchen wir.

Wenn wir unerfahrene Neulinge bleiben, haben wir schon verloren.

Die Reden Satans in Jakob Lorbers Werken zu studieren, wird sehr hilfreich sein und wir werden die Ähnlichkeiten mit Reden erkennen, die von Obama und Merkel und anderen Führern der Gegner Gottes kommen, wie die der Orthodoxie, besonders der katholischen Kirche.

Paulus gibt uns eine gute Beschreibung von ihnen, in Römer 16,18: und sie verführen durch ihre schönen und gewandten Reden das Herz der arglosen.

Satan ist der große Manipulierer. Es geht um Manipulation.

Und bei dem Händeschütteln geht es oft gar nicht um das Händeschütteln, sondern um Manipulation.

Ein Mensch wie Trump hat das sofort begriffen. Ein Mensch wie Merkel nicht, und das deshalb nicht, weil Manipulation ihr ganzes Leben ist. Es ist Teil von allem, was sie tut und will.

Und deshalb ist sie auf Trump hereingefallen und hat ihr wahres Gesicht gezeigt.

Nur besagt dieses nicht, daß Trump kein Manipulierer ist. Nur ist er ihr weit voraus. Oder er ist ihr überlegen, weil er nicht genötigt ist, Manipulation anzuwenden. Er ist stärker als sie.

Manipulation wird von den Schwachen gebraucht. Die Starken benötigen keine Manipulation.

Der Teufel gebraucht Manipulation. Der Gesandte Gottes, Johannes, hat weit überlegenere Mittel.

Was ist der geistige Hintergrund von Merkel, wo kommt sie her, wie war ihre Erziehung?

Ihr Vater war ein Hitler-Anbeter.

Und als Hitler vorbei war, war er sofort ein Stalin-Anbeter.

Er war ein so fanatischer Stalinist, daß er sogar vom freien Hamburg in Stalins Diktatur umzog, ins Sowjet-Deutschland. Alle freiheitsliebenden Menschen wollten da raus, und die meisten taten es auch und reisten aus, bis dann die Grenze geschlossen wurde, aber Merkels Vater nahm seine Familie und führte sie in die Knechtschaft. Das war gerade nachdem seine Tochter geboren wurde. Und in diesem Gefängnis und in dieser geistigen Knechtschaft wuchs sie auf und wurde erzogen. Ganz bewußt wurde aus ihr eine Stalinistin gezüchtet.

Nun Hitler war schlimm genug. Er brachte Millionen um. Nur Stalin war schlimmer, er brachte 20 Millionen um, die Zahl von 40 Millionen wird auch genannt.

Und dann der Beruf des Vaters. Er war ein Kleriker, ein Mann der behauptete ein Nachfolger von Jesus Christus zu sein, aber diesen verriet. Auch Judas Ischariot hatte Kenntnisse von Jesus Christus, und auch er verriet ihn, und auch er machte Geld aus seinem Verrat, aber er bereute was er getan hatte und nicht nur das, er gab sogar das Geld zurück, das er für seinen Verrat erhalten hatte. Aber nicht ein Kleriker wie der Vater von Merkel. Er wollte bezahlt werden dafür, daß er Jesus verkündete, er meinte, Gottseligkeit sei ein Gewerbe, und er machte mit dem Worte Gottes ein Geschäft.

Jetzt kommt ein Auszug von einer Botschaft von Bertha Dudde, B.D. NR. 4427:

Nicht aber sollet ihr denen euer Ohr leihen, die wohl auch Mein Wort predigen, doch es verbildet empfangen haben und verbildet weitergeben. Denn so sie Meine rechten Vertreter wären, würden sie gemeinsam mit euch, Meinen Dienern, wirken, sie würden empfangen unmittelbar aus Meiner Hand durch euch das rechte Wissen und auch es erkennen als solches. So sie jedoch euch entgegenstehen, können sie nicht Meine rechten Vertreter sein - und so sie euch bekämpfen, sind sie Diener des Satans, der sich jeder Maske bedienet, um die Wahrheit zu verdrängen.

Und ein zweiter Auszug, B.D. NR. 5987:

Viele aber suchen auch in einem solchen Amt sich eine Einnahmequelle zu verschaffen. Sie verbinden damit einen irdischen Zweck, und diese sind nicht Diener Gottes, sondern Diener des Satans.

Merkels Vater war ein Diener Satans, als er Hitler diente, als er Stalin diente, und als er vorgab ein Diener des Herrn zu sein, war er aber in Wirklichkeit auch da wieder ein Diener Satans, ein Kleriker.

Jesus bezeichnet diese Menschen als diejenigen, die die Kinder derjenigen sind, die die Propheten ermorden, und Paulus bezeichnet sie als reißende Wölfe.

Als Hitler an der Macht war, war Merkels Vater Anhänger der regierende Partei, und als Stalin an der Macht war, machte er sich auf den Weg zu ihm hin, und unterstützte die Partei, die am Ruder war, und seine Tochter folgte ihm, und als dann der Stalinismus zusammenbrach, entschloß sie sich, ihrer Ideologie nun zum wahren Durchbruch zu verhelfen und den langen Weg durch die Instanzen zu gehen und die Revolution, wie gewohnt von dort oben zu bewerkstelligen, und suchte sich die Partei in ihrer neuen politischen Umgebung aus, von der sie wußte, daß sie die einzige wirklich relevante Partei ist, die wirklich das Potential hatte, Regierungspartei zu sein.

Und ihre Mutter ist heute noch aktiv in der Hexerei tätig.

Nur hat sie jetzt ihrer Tochter den Bärendienst erwiesen, ihr die größte Niederlage ihres Lebens zu bescheinigen.

Und sie ist so dumm wir ihre Tochter. Sie ist so dumm gewesen, sich mit einem Journalisten einzulassen, und hat genau das getan, was der wollte, und hat der Welt bestätigt, daß Trump ihre Tochter der ganzen Welt so gezeigt hat, wie sie wirklich ist, ein Manipulator. Trump hat dadurch, daß er einfach nur dasaß, die Augen offen hielt und niemand ansah, und auf nichts reagierte, Merkel dazu veranlaßt, ihr ganzes negatives Wesen allen Menschen preiszugeben.

Daß eine Person, die beim Manipulieren ertappt wird, sich entschuldigt, ist selten. Was wahrscheinlich passiert, ist daß man zu hören bekommt, daß er ja nur helfen wollte, in Wirklichkeit aber benötigt dieser Mann dringend Hilfe. Wie hilft man denn einer solchen Person? Eine freche und unverschämte Frau zu verprügeln und sie wie einen räudigen Hund aus dem Haus zu werfen, sollte unter allen Umständen vermieden werden.

Es ist wie mit dem Teufel selbst.

Der Teufel wird erst dann zu einer Umkehr bereit sein, wenn niemand mehr da ist, den er manipulieren kann, auch nicht mit viel Höflichkeit.

Wenn niemand mehr da ist, zu dem man mit einem halben Lächeln, einer halben Grimasse hinsehen kann.

Wenn ein Stück Pantomime nichts bewirkt.

Wenn niemand mehr da ist, auch keine Kamera und kein Kameramann, zu dem man lächeln kann – vielleicht sogar das Gesicht verziehen kann.

Merkels neue deutsche Geschichte sieht dann so aus: Göbbels Arbeit als Minister für Agitation und Propaganda war Theaterkarten für seine lieben Nazi-Volksgenossen zu kaufen und Buchlesungen für sie zu veranstalten.

Was wirklich hinter Merkels Fassade steckt, ist die Lehre ihres Gottes Stalin: Es sind nicht die Stimmen die zählen, es sind die, die die Stimmen zählen.

Und ihres großen Zeitgenossen Ulbricht: Es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.

 

 

Dieses ist das Ende von "Höflichkeit zur Manipulation benutzt"
Zur englischen Version dieses Kapitels: Politeness used to manipulate

 

 

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