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Dieses ist das 73. Kapitel von "Die Imitationskirche."

 

73. Die sogenannten Wissenschaftler

Frank L. Preuss

 

SonnenTemperatur

 

Das obige Bild hat den Titel "C Der Temperatur- und Druckverlauf in der Chromosphäre und Korona" und kommt von Seite 110 des Buches "dtv-Atlas zur Astronomie, Tafeln und Texte, Mit Sternatlas" von Joachim Herrmann, 1973.

Am linken Rand steht "Abstand vom Sonnenmittelpunkt in 1000 km" und am rechten Rand steht "Abstand vom Sonnenmittelpunkt in Sonnenradien."

Oben sind die Temperaturen in oK angegeben und unten die Dichte in g/cm3.

Rechts oben in der Ecke fängt die rote Temperatur-Linie an und sie geht durch die Korona und die Chromosphäre und endet links unten, hat dann aber einen unnatürlichen scharfen Knick, und geht plötzlich in die entgegengesetzte Richtung, nach rechts, und geht dann nach rechts weiter, schwach nach unten gesenkt und endet kurz danach in einem Pfeil.

Die Temperaturskala ist eine logarithmische Skala, und sie ermöglicht einen sehr großen Temperaturunterschied darzustellen. Die hohe Temperatur ganz rechts oben ist 1 Mill. oK und links unten ist die Temperatur nur ein paar Tausend Grad.

Der natürliche Verlauf dieser Temperatur-Linie wäre also weiter geringere Temperaturen anzuzeigen, je weiter die Linie von der Sonnenoberfläche, der Photosphäre, nach unten verläuft und in das Innere der Sonne eindringt.

Der obere Teil der Sonnenoberfläche ist mit Wasserstoff-Konvektionszone beschrieben.

Daß diese Temperaturlinie links unten endet, dann aber einen unnatürlichen scharfen Knick hat, und nach rechts weiter geht, schwach nach unten gesenkt, und dann kurz danach in einem Pfeil endet, zeigt sehr schön das Problem, daß die Wissenschaftler da haben.

Die Richtung des Pfeiles deutet an, daß, entsprechend ihrer Ansicht, die Temperatur an der Oberfläche der Sonne sehr hoch sein müßte, da sie, die hohe Temperatur, vom Inneren der Sonne erzeugt wird.

Die Linie wird also abgebrochen und der Pfeil ist das Zeichen ihres Dilemmas, das zeigt, daß sie nicht wissen was los ist.

Nachfolgend bringe ich nun Auszüge von einem Artikel der Aufschluß gibt, warum unsere sogenannten Wissenschaftler ein Problem haben.

Der Artikel hat die Überschrift "Sonne" und kommt von "Encarta 99 Enzyklopädie, 1993-1998 Microsoft Corporation."

1814 untersuchte Joseph von Fraunhofer die Sonnenstrahlung mit Hilfe des Spektroskops. Das Spektrum des Sonnenlichtes war schon 1666 Gegenstand der Forschungen des englischen Mathematikers und Physikers Isaac Newton gewesen. Doch erst die Genauigkeit von Fraunhofers Arbeiten ermöglichten erste Ansätze zur Erklärung der Sonnenatmosphäre.

Ein Teil der von der sichtbaren Sonnenoberfläche (der Photosphäre) emittierten Strahlung wird durch Gas absorbiert, das sich direkt darüber befindet und etwas kühler ist. Dabei werden aber nur bestimmte Wellenlängen absorbiert, je nach welche Elemente in der Sonnenatmosphäre vorliegen. 1859 entdeckte Gustav Kirchhoff, dass einige schwarze Linien (fehlende Wellenlängen) im Fraunhofer’schen Sonnenspektrum auf die Absorption von Strahlung durch die Atome bestimmter Elemente zurückzuführen sind. Damit war erkannt, dass man bestimmte Informationen über Himmelskörper aus der Beschaffenheit des von ihnen emittierten Lichts ableiten kann. Das war die Geburtsstunde der Astrophysik.

Zu den Fortschritten der Sonnenphysik trug die Entwicklung des Spektroheliographen bei, mit dem die Sonnenoberfläche in einem ausgewählten, engen Spektralbereich photographisch aufgenommen werden kann. Der Koronograph erlaubt die Untersuchung der Sonnenkorona. Mit dem Magnetographen, 1948 von dem Astronomen Horace W. Babcock erfunden, wird die Magnetfeldstärke über die Sonnenoberfläche gemessen. Die Entwicklung von Raketen und Satelliten ermöglicht es, aus Umlaufbahnen um die Erde Strahlungen zu untersuchen, die aufgrund ihrer Wellenlänge in der Erdatmosphäre absorbiert werden, also die Observation auf der Erdoberfläche nicht erreichen. Zu den im Weltraum eingesetzten Geräten gehören heute Koronographen, Teleskope und Spektrographen, die in den Bereichen der Ultraviolettstrahlung und der Röntgenstrahlung arbeiten.

Dies ist nun eine schöne Beschreibung der Entstehung der Astrophysik und es wir dort auch beschrieben wie und mit welchen Mitteln die Ergebnisse zustande kamen.

Danach folgt dann gleich eine schöne Beschreibung, daß die Energie der Sonne angeblich von ihrem Inneren erzeugt wird. Nur wird nun, im Gegensatz zum Vorhergehenden, nicht beschrieben wie und mit welchen Mitteln die Ergebnisse zustande kamen.

Da haben sich die sogenannten Wissenschaftler etwas ausgedacht und mit viel guten Worten und besonders viel Theorie und unter Nutzung von den neuentdeckten Kenntnissen über nukleare Vorgänge etwas zusammengebastelt, was vielleicht "Die Energie produzierenden Fusionsreaktionen der Sonne" genannt werden kann.

Und diese Energie produzierenden Fusionsreaktionen der Sonne sind nun das geworden, was weitgehend die Astrophysik bestimmt. Sie waren von Anfang an nur eine Idee und nichts weiter und sie bröckelt auch immer mehr, aber die Unsinnigkeit zuzugeben, würde jahrzehntelanges Theoretisieren dem Papierkorb widmen.

Der Artikel bringt also kein Beweismaterial für diese Idee.

Etwas weiter im Artikel folgt dann etwas über die Korona:

Die Korona ist die äußere Sonnenatmosphäre, die sich einige Sonnenradien weit in den Raum erstreckt. Alle ihre Merkmale werden wesentlich vom Magnetfeld bestimmt. Der größte Teil der Korona enthält riesige Gasbögen. Dabei befinden sich kleinere Bögen in den aktiven Regionen und größere zwischen diesen.

In den vierziger Jahren stellte man fest, dass die Korona viel heißer als die Photosphäre ist. Die Photosphäre (die sichtbare Oberfläche der Sonne) hat eine Temperatur von nahezu 6 000 Kelvin. In der Chromosphäre, die sich über einige tausend Kilometer oberhalb der Photosphäre erstreckt, beträgt die Temperatur knapp 30 000 Kelvin und steigt in ihren oberen Teilen sogar auf über 100 000 Kelvin an. In der Korona jedoch, die vom oberen Rand der Chromosphäre weit in den Raum hinausreicht, herrscht eine Temperatur von mehreren Millionen Kelvin. Zur Aufrechterhaltung dieser hohen Temperatur muss der Korona Energie zugeführt werden.

Den Mechanismus dieser Energiezufuhr aufzuklären, ist eines der klassischen Probleme der Astrophysik. Bisher konnte es nicht gelöst werden, sondern es wurden nur viele Möglichkeiten erwogen. In jüngster Zeit ergab sich aus Beobachtungen mit Hilfe von Raumsonden, dass die Korona eine Ansammlung magnetischer Schleifen darstellt. Wie diese aufgeheizt werden, bedarf noch der Klärung.

Dann folgt ein Abschnitt über Sonnenwind, und darin gibt es diesen Absatz:

Im Januar 1998 veröffentlichten Wissenschaftler des Rutherford-Appleton-Laboratoriums (England) die Entdeckung einer neuartigen Sonnenaktivität. Mit Hilfe eines Spektrometers an Bord des Satelliten SOHO beobachteten die Forscher kurze helle Lichtblitze, die die gesamte Sonnenoberfläche überziehen. Allem Anschein nach besteht ein Zusammenhang zwischen diesen Blitzen und dem Rhythmus, mit dem die Aktivität der Sonne zu- und abnimmt. Die Wissenschaftler erhoffen sich von der näheren Erforschung dieses Phänomens u.a. eine Erklärung für die Bildung des Sonnenwindes oder weshalb die äußere Sonnenatmosphäre einige Millionen Grad heiß ist, während die Oberflächentemperatur bei etwa 5 500 oC liegt.

Sie beobachteten kurze, helle Lichtblitze, die die gesamte Sonnenoberfläche überziehen. Allem Anschein nach besteht ein Zusammenhang zwischen diesen Blitzen – und nun kommt die falsche Folgerung für diese Blitze und danach die richtige. Und die richtige Folgerung ist die, daß es diese Blitze sind, die verursachen, daß die äußere Sonnenatmosphäre einige Millionen Grad heiß ist, während die Oberflächentemperatur bei etwas 5 500 oC liegt.

Es sind diese Blitze von denen die Hitze herkommt. Sie kommt nicht vom Innern der Sonne, sondern von diesen Blitzen.

Die Wissenschaftler wissen also, woher die Hitze der Sonne kommt.

Es ist bekannt und veröffentlicht, aber ihre Behauptung, daß die Energie der Sonne vom Innern der Sonne kommt, haben sie schon so lange vertreten, daß sie es nun glauben, und sich davon nicht mehr befreien können.

Was für eine peinliche Angelegenheit für die die gesamte Astrophysik. Der ganze Stolz ihrer Sparte, "Die Energie produzierenden Fusionsreaktionen der Sonne," hat sich als große Illusion erwiesen und alle darauf basierenden Annahmen ebenso.

Und diese Annahme von ihnen beeinflußt viele Gebiete der Astrophysik, fast alle. Sie verursacht sie anzunehmen, daß kosmische Strahlung von Himmelskörpern kommt und ganz verzweifelt versuchen sie zu beweisen, daß es wirklich so ist, doch all ihre Anstrengungen, wie zum Beispiel ihr IceCube-Detektor-Experiment im Eis der Antarktis, beweisen nur das Gegenteil, kosmische Strahlung kommt nicht von Sternen und Gammastrahlausbrüchen.

Da gibt es kaum ein Gebiet der Wissenschaften, das irreführender und mehr voller falscher Vorstellungen ist, als das Gebiet der Astrophysik.

Hier kommt eine Beschreibung wie es diese Blitze sind, die das Sonnenlicht erzeugen. Sie ist nicht erst 20 Jahre alt, sondern über 150 Jahre alt.

Es folgt eine Aussage, die Jakob Lorber diktiert wurde, und die er in seinem Werk "Das große Evangelium Johannes," 02.08.1851-19.07.1864, aufschrieb, im Band 10 und dort im 159. Kapitel, Vers 6:

jl.ev10.159,06

   06] Die Sonne ist aber an und für sich kein Feuer, sondern das, was ihr als Licht erseht, ist das Strahlen ihrer atmosphärischen Oberfläche, das durch den Umschwung der Sonne selbst wieder um ihre eigene Achse, und mehr noch durch ihre außerordentlich schnelle Bewegung um eine von ihr noch viel weiter entfernte Mittelsonne bewirkt wird. Durch solche Bewegungen der Sonne im weiten Ätherraum wird auf ihrer atmosphärischen Oberfläche eine außerordentlich große elektrische Wirkung bewerkstelligt, und ihr Lichtglanz ist daher in einem sehr erhöhten Grade (dasselbe), was das Leuchten eures Blitzes ist, nur mit dem Unterschied, daß auf der Luftoberfläche der Sonne die außerordentliche Entwicklung des Blitzes eine ununterbrochene ist, während auf dieser Erde sich der Blitz nur hie und da durch größere Reibung der Luftteile in einem sehr geringen Grade entwickelt und daher allzeit nur höchst kurze Zeit leuchtet.

Hier haben wir also die Beschreibung. Die Energie der Sonne wird nicht in ihrem Kern erzeugt, sondern von diesen Blitzen, ganz außen an der Atmosphäre.

Und diese Beschreibung gibt es schon seit mehr als anderthalb Jahrhunderten.

Und unsere Wissenschaftler, unsere sogenannten Wissenschaftler, wissen dieses Wissen nicht.

Es ist ihnen nicht bekannt. Sie haben dieses Wissen nicht. Sie nennen sich Wissende, wissen aber nichts von dem, was als Wissen bekannt ist.

Ein wirklicher Wissenschaftler begrenzt sein Wissen nicht auf ein Gebiet des Lebens, sondern schließt alle Wissensgebiete mit ein, wenn er Forschung beschreibt.

Unsere sogenannten Wissenschaftler aber sind Angehörige der Gruppe von Menschen, die nicht Wissenschaft betreiben, sondern in Wirklichkeit zu der Gruppe von Menschen gehören, deren ganzes Leben auf religiöser, falscher religiöser, Aktivität beruht, die dem Materialismus frönen. Sie sind weltlich. Und so sind auch all die Mitglieder anderer religiöser Gemeinschaften, wie die von sogenannten christlichen Gemeinschaften, Konfessionen, weltlich gesinnte Menschen, die vorgeben, Christen zu sein, aber ein völlig weltliches Leben leben.

Diese sogenannten Wissenschaftler verhalten sich genau so wie religiöse Fanatiker, die einer Konfession angehören, einer Sekte, und denen es nicht erlaubt ist, das zu lesen, was auf dem Index steht, was verboten ist, und wenn sie es lesen, dann werden sie exkommuniziert und ausgeschlossen und fliegen aus ihrer Kirche raus und ihre Kirche ist eben diese Gemeinschaft, die von Atheisten angeführt und beherrscht wird, und die dann bestimmen, daß so ein Exkommunizierter keinen Job mehr bekommt, seine Werke nicht mehr veröffentlicht werden, er die Basis für seinen Lebensunterhalt verliert.

Sie sind einfach Sektierer, Religionisten.

Und nun wollen wir uns noch ein paar wenige Auszüge aus einem anderen Artikel ansehen. Der Artikel hat den Titel "Stern" und kommt auch von der "Encarta 99 Enzyklopädie, 1993-1998 Microsoft Corporation."

Es folgen zunächst einmal die ersten beiden Sätze aus diesem Artikel:

Stern, großer Himmelskörper, der aus Gasen besteht, die durch die Gravitation zusammengehalten werden. Ein Stern sendet aufgrund von Kernreaktionen in seinem Inneren Licht und andere elektromagnetische Strahlung aus.

Hier wird also auch gleich am Anfang ihre Hauptidee von einem Stern wiederholt: Das Licht eines Sterns kommt von Kernreaktionen in seinem Innern. Was für solche sogenannte Wissenschaftler wichtig ist, ist ihre religiöse Überzeugung. Das ist es, was sie propagieren wollen. Sie haben keine Beweise, aber das spielt keine Rolle.

Dann kommt im Laufe von Beschreibungen dieser Satz:

Der innere Aufbau der Sonne und der anderen Sterne kann nicht direkt beobachtet werden.

Sie haben keinen Zugang zur Information, aber das macht nichts, ihre Ideen ersetzen dies.

Und dann noch ein Satz:

Man hat auch Zwergsterne entdeckt, die zu klein sind, dass in ihnen Kernreaktionen ablaufen.

Da gibt es also Sterne, in denen keine Kernreaktion ablaufen kann, die also keine Energie in ihrem Innern produzieren können, und doch sind es Sterne. Diese Tatsache alleine sollte schon genügen, ihre Idee von Kernreaktionen aufzugeben.

Nun ein Zitat von "Star, Physical Description" (Stern, Physische Beschreibung) aus "Microsoft Encarta Encyclopedia Standard 2006:"

Die innere Struktur der Sonne und anderer Sterne kann nicht direkt beobachtet werden, doch Studien zeigen Konvektionsströme und Dichte und Temperatur an, die steigen bis der Kern erreicht wird, wo Thermo-Nuklear-Reaktionen stattfinden.

Ihre Ideen erhalten sie also aufrecht, sie nennen sie Studien, und das Wissen, das ihnen erklärt, wie etwas wirklich funktioniert, das haben sie nicht und das ist ihnen unbekannt und wird auch nicht gesucht.

Das Licht nun, das von Sternen zu uns kommt, das von unserer Sonne kommt, nennen sie sichtbares Licht.

Und die Beweise dafür, daß Licht sichtbar ist, sind ihre Behauptungen, die sie dauernd wiederholen, daß Licht sichtbar ist.

Wenn man einmal etwas über elektromagnetische Strahlung nachliest, dann gibt es dort oft eine Abbildung des elektromagnetischen Spektrums und dort gibt es den winzigen Bereich von dem, was sie das sichtbare Licht nennen.

Jetzt folgt ein Beispiel einer solchen Darstellung des elektromagnetischen Spektrums und auch dieser ihrer Behauptung, daß Licht sichtbar ist:

 

 EleMagSpectrum

Figure 1: Electromagnetic spectrum. The small visible range (shaded) is shown enlarged at the right.

Abbildung 1: Elektromagnetisches Spektrum. Die kleine sichtbare Bandbreite (angelegt) wird rechts vergrößert gezeigt

 

Dieses Bild zeigt drei vertikale Skalen.

Alle drei sind eigentlich endlos und können nach oben und nach unten fortgesetzt werden.

Alle drei, Frequenz, frequency v (in hertz), Wellenlänge, wavelength λ (in centimetres), und Photon-Energie, photon energy hv (in electron volts), zeigen eine Gleichförmigkeit an und das bedeutet, daß die Wellen über den ganzen Bereich die gleichen prinzipiellen Eigenschaften haben, einschließlich des sogenannten sichtbaren Lichtes, visible light.

Und all diese elektromagnetischen Wellen sind nicht für die körperlichen Sinne eines Menschen wahrnehmbar, auch nicht fürs Auge, auch nicht die schmale sogenannte sichtbare Bandbreite.

Der Beweis dafür, daß Licht nicht sichtbar ist, benötigt keinerlei Aufwand, man braucht sich nur daran zu erinnern, daß wenn man nachts bei klarem Himmel nach oben sieht, alles, außer dem Mond und den Planeten und den Sternen schwarz ist.

Der ganze Raum im Sonnensystem wird vom Licht der Sonne angestrahlt, ist also mit Licht erfüllt, und doch ist er schwarz.

Licht ist nicht sichtbar.

Dies ist eine einfache Feststellung, daß man sich nur darüber wundern kann, daß Wissenschaftler, sogenannte Wissenschaftler, es für sichtbar erklären:

 

VisibleLight

 

Es ist eine so einfache Feststellung, wie man feststellen kann, daß die Evolutions-Theorie von Darwin dummes Zeug ist, denn man weiß von Erfahrung, daß es so etwas wie ein Zwischending zwischen Affen und Mensch nicht gibt und daß es deshalb eine Entwicklung vom Affen zum Menschen nicht gibt und auch niemals gegeben hat.

Ein Schuljunge, dem man die Evolutions-Theorie von Darwin auftischen will, macht diese einfache Überlegung und verwirft solche Lehre und teilt sie zu solchen Sachen ein, die Erwachse einem erzählen und die genau so dumm sind, wie mehrere andere.

Und dieser Schuljunge spührt dann auch sofort, daß der einzige Zweck dieser Theorie ist, Gott und sein Wort unglaubwürdigzumachen.

Genau so kann jeder Schuljunge sich die Sache mit dem sogenannten sichtbaren Licht überlegen und auch dies als dummes Zeug ablegen.

Aber unsere sogenannten Wissenschaftler sagen uns, Licht sei sichtbar. Und der Beweis dafür ist die Tatsache, daß sie es immer wiederholen, und da sie dies schon seit Jahrzehnten tun, ist es also bewiesen.

Und dann gibt es noch einen Beweis dafür, daß Licht sichtbar ist. Und das ist das folgende Bild, es kommt von Seite 10 des Buches "Knowledge through color – Stars, planets and galaxies" von Sune Engelbrektson, 1975:

 

VisibleLight.JPG

 

Auf diesem Bild kann man klar und deutlich sehen, daß Licht sichtbar ist.

Es ist nicht so, daß dem Newton sein Zimmer voller Staub und Zigarrenqualm ist und daß das Licht nun auf diese Staub- und Qualm-Moleküle trifft und sie sichtbar macht.

Es ist das Vorstellungsvermögen des darstellenden Künstlers. Er ist so von den immer wieder wiederholten Behauptungen der sogenannten Wissenschaftler überzeugt, daß seine hochbegabte künstlerische Darstellungs-Fähigkeit keine Schwierigkeiten macht, dies auch überzeugend dem Betrachter klar zu machen.

Wenn man die Grautöne etwas heller darstellt, dann wird Licht sofort sichtbar.

Und unsere Wissenschaftler sehen dieses Bild und haben nun den Beweis, daß Licht sichtbar ist. Man kann es ganz deutlich sehen. Der Beweis liegt vor.

Nun folgen vier Auszüge von geistigen Werken, die uns sagen, daß Licht nicht sichtbar ist. Dieses Wissen, daß Licht nicht sichtbar ist, ist eine alte Geschichte, aber für unsere Wissenschaftler nicht existierend:

 

Jakob Lorber
Die Erde, 1846-1847
jl.erde.052,11-12

   11] Der Geist ist demnach gleich dem Lichte, welches in sich selbst zwar ewig Licht bleibt, aber als Licht so lange nicht bemerkbar auftreten kann, solange es keine Gegenstände gibt, die es erleuchtete.

   12] Das Licht geht, wie ihr z.B. auch schon bei der Sonne seht, fortwährend gleichmäßig von ihr aus; aber ohne Gegenstand kann kein Auge sein Dasein merken. Eine mondlose Nacht hat ebensoviel von der Sonne ausgehendes Licht als eine mondhelle; aber im ersten Falle hat das Licht keinen Gegenstand droben im hohen Äther, und darum merkt es niemand, daß es vorhanden ist. Steht aber der Mond als ein tüchtiger Körper zur Nachtzeit im hohen Äther, da wird das ausgehende Sonnenlicht gleich sehr gewaltig wahrgenommen, und jedermann, der nur einigermaßen mit der Sternkunde vertraut ist, wird es leicht merken, wie und woher der Mond von der Sonne beschienen wird.

 

Bertha Dudde
Licht der Sonne. Wechselwirkung, 30. Mai 1948
B.D. NR. 4318

So erzeugen die positiven und negativen Kräfte unausgesetzt Leben, ihr Kampf ist sichtbar durch das Licht der Sonne, es ist aber keine irdisch erklärbare Feuerkraft, welche die außergewöhnliche Strahlung hervorruft, sondern das Licht der Sonne ist überhaupt erst sichtbar im Erdbereich, so es die irdisch materielle Sphäre berührt wie auch die Sphären jener Gestirne, die im Bereich der Sonne liegen und mit ihrer Leuchtkraft gespeist werden.

 

A P Shepherd
Rudolf Steiner - Scientist of the Invisible (Rudolf Steiner - Wissenschaftler des Unsichtbaren), 1954
Seite 40

Inzwischen bereiteten seine wissenschaftlichen Studien ihm eine neue Linie des Ansatzes zu seinem Problem. Wir haben bereits auf seine Einstellung zur Wellen-Theorie des Lichtes hingewiesen. Ein tieferes Studium der Wissenschaft der Optik ließ ihn nun zu einem Schluß entgegen der Lehre der anerkannten Wissenschaft kommen, d. h. daß obwohl Licht eine Realität ist, die einen überwältigenden Teil in den Phänomenen der physischen Welt spielt, doch ist es selbst für die Sinne nicht wahrnehmbar. Es manifestiert sich selbst auf physischen Gegenständen in der Erscheinung von Farbe, doch ist es selbst unsichtbar. Es scheint deshalb ein Gegenstand einer "empfindlichen-überempfindlichen" Art zu sein. Es steht zwischen normalen Sinnes-wahrnehmbaren Gegenstände und überempfindlicher Realität und manifestiert sich in seiner Beziehung zum Physischen, doch selbst unwahrnehmbar von physischen Sinnen.

Als er hierüber zu Professor Schröer sprach, wies dieser ihn auf die Ähnlichkeit zwischen seinen Ideen und Goethes Theorie der Farbe hin, in der Goethe die allgemein akzeptierte Theorie von Newton bestritten hatte.

 

Wolfgang Peter
Unsichtbare Welten - Gemeinsames in Natur- und Geisteswissenschaft, 1997
Seite 8

In der Nacht, bei völliger Finsternis sehen wir die Dinge der äußeren Welt nicht, auch wenn sie dicht vor unseren Augen stehen. Die materielle Welt, für sich allein genommen, ist unsichtbar. Um sie zu erkennen, bedarf es des Lichts. Aber auch das Licht selbst ist, so paradox das das auch klingen mag, unsichtbar. Niemals sehen wir mit sinnlichen Augen das Licht selbst. Das ganze Weltall, der Nachthimmel, ist erfüllt von Licht, und doch erscheint es uns, abgesehen von den leuchtenden Sternen, ganz dunkel, beinahe schwarz. Nicht das Licht sehen wir, sondern immer nur Leuchtendes oder Beleuchtetes.

 

Nicht das Licht sehen wir, sondern immer nur Leuchtendes oder Beleuchtetes. Wir sehen nur Lichtquellen und Objekte, die von einer solchen Lichtquelle angestrahlt werden.

Nun folgt ein Auszug aus dem Artikel "Universität" der "Encyclopaedia Britannica," 2007:

Die moderne Universität entwickelte sich aus den mittelalterlichen Schulen, bekannt als Studia Generalia (Einzahl, Studium Generale); sie waren allgemein anerkannt als Orte des Studierens, die offen waren für Studenten aus allen Teilen Europas. Die frühesten Studia sind zurückzuführen auf Anstrengungen, Angestellte und Mönche über die Stufe der kathedralen und klösterlichen Schulen auszubilden. Die Aufnahme von Schülern aus anderen Ländern war der Hauptunterschied zwischen den Studia und den Schulen, aus denen sie erwuchsen.

Die Universität ist eine Erfindung der Orthodoxie, der katholischen Kirche.

Die katholische Kirche wurde direkt vom Antichrist errichtet als Gegenbewegung gegen die wirkliche Kirche Christi, wir haben dies in verschiedenen vorangegangenen Kapiteln diese Buches "Die Imitationskirche" diskutiert.

Das Hauptziel der Orthodoxie, der katholischen Kirche, war von Anfang an, gegen alles zu sein, was geistiger, prophetischer Art war.

Diese Theologie wird am besten beschrieben mit drei Worten: Gott ist tot.

Unsere Wissenschaften, wie sie von unseren Universitäten behandelt werden, sind also der direkte Ausfluß dieser Theologie, einer Theologie, die den Kampf gegen Gott als Ziel hat.

Wir haben immer wieder gesagt, daß ein Wissenschaftler, ein sogenannter Wissenschaftler, genau so eine religiöse Person ist, wie ein Mitglied einer Konfession.

Sie alle, die religiösen wie auch die wissenschaftlichen Jungs, haben eine Ideologie gemeinsam und das ist Weltlichkeit und Materialismus und Anti-Geistigkeit und Anti-Prophezeiung.

Was sind die anderen Dinge, die sie gemeinsam haben?

Sie wollen wichtige Leute sein. Sie wollen die Ersten sein. Sie wollen die Zusammenkünfte beherrschen, den Gottesdienst, die Vorlesung, als Pastor, als Lehrbeauftragter vorne stehen.

Sie wollen Titel haben, das ist eine ganz wichtige Angelegenheit.

Sie wollen bezahlt werden. Ein Christ, der "ganz-zeitlich" arbeiten will, wird fleischlich in dem Augenblick, wo er es tut, und mit einem Wissenschaftler ist es nicht viel anders. Albert Einstein war angestellt, aber wahrscheinlich nicht als Wissenschaftler, der wissenschaftliche Forschung betrieb, sondern machte die Entwicklung seiner berühmten Theorien nach dem Dienst, saß am Küchentisch, und als er die Position eines Professors erlangte, dann verlor er seine Geistigkeit und wurde fleischlich. Albert Einstein hatte von 1902 bis 1907 eine Stelle als Prüfer im Schweizer Patentamt in Bern. 1905 veröffentlichte er seine Arbeit, für die er den Nobelpreis 1921 erhielt.

Sie wollen Organisationen haben, die sie beherrschen können und wo sie der Chef sein können und wo sie angebetet werden können, wie Kirchen und theologische Seminare und Bibelschulen, und die Wissenschaftler wollen Ausbildungsstätten wie Schulen aller Art, und Fachschulen und Universitäten.

Und nun etwas, was ihnen sehr am Herzen liegt und das sind Gewänder. Das Gewand eines Priesters, nach Möglichkeit mit Kopfbedeckung und einem Ring und einem Hirtenstab, und beim Wissenschaftler ist es das Gleiche, die Abschlußzeremonie und die Bilder davon in ihren Gewändern sind wunderbar und wichtig für sie und für alle um sie herum. Ich kannte einen Professor, der zu mir kam, und mir erzählte, wie viele Ehren-Professor-Titel er hatte und später lernte ich eine Person kennen, die ihren Doktor an seinem Lehrstuhl machte, und er sagte mir, daß dieser Professor einen riesigen Kleiderschrank in seinem Büro hat, der all die Ehren-Gewänder unterbrachte, die er erhalten hatte.

Die herausstechendste Ähnlichkeit und Gleichheit zwischen einem Mann der Religion und einem Mann der Wissenschaft kann an der Universität gefunden werden. Da gibt es praktisch keinen Unterschied zwischen einem Professor der Theologie und einem der Wissenschaft. Ein Professor der Theologie ist eigentlich ein Empfänger eines wissenschaftlichen Titels einer wissenschaftlichen Institution. Und so ist ein Professor der Wissenschaften ein Empfänger eines religiösen Titels und einer religiösen Einrichtung, denn, wie wir weiter oben gesehen haben, ist der gesamte Hintergrund einer wissenschaftlichen Universität der einer Religion, der Orthodoxie, der katholischen Kirche.

Was ist den nun der gemeinsame Nenner der religiösen Typen und der wissenschaftlichen Typen?

Sie sind gegen alles Geistige und gegen alles Prophetische.

Und das kommt am besten zum Ausdruck im Index. Beide haben praktische die gleichen Werke auf ihrem Index, die gleichen Werke, die bei ihnen verpönt sind, Werke die geistiger Natur sind und von Propheten kommen: Die Werke von Jakob Lorber und Bertha Dudde.

Im Zusammenhang mit der Atombombe gibt es nun drei interessante Wissenschaftler.

Da is einmal Carl Friedrich von Weizsäcker, der Sohn von Ernst von Weizsäcker. Er, Ernst, war der Erfinder des zweiten Weltkrieges oder des Hitler-Stalin-Paktes oder des Ribbentrop-Molotov-Paktes, und wurde deshalb SS-Brigadeführer und gehörte zum persönlichen Stab von Himmler. Sein Sohn, Carl Friedrich, hat sich um ein Patent bemüht, das sich mit dem Bau der Atombombe beschäftigt und versuchte, Hitler die Atombombe zu verkaufen. Der Patentantrag wurde in den 1990ern in Moskau gefunden. Er war ein Mitglied von Hitlers Uranium-Klub.

Dann gab es Albert Einstein. Auf seine Initiative hin wurden die ersten Atombomben gebaut.

Und dann gab es Hans Albrecht Bethe. Während des zweiten Weltkrieges arbeitete er an dem Manhatten-Projekt und half, die Atombombe zu entwickeln. Während des zweiten Weltkrieges war er der Chef der theoretischen Abteilung des geheimen Los Alamos Labors, das die erste Atombombe entwickelte.

Da gibt es den Bethe-Weizsäcker-Zyklus, er ist die Bezeichnung für eine Reihe von angeblichen Atomkernumwandlungsprozessen in der Sonne und in den Sternen. Sterne wandeln angeblich unter Energieabgabe Wasserstoff in Helium um. Und Bethe und Weizsäcker haben das angeblich entdeckt. Oder der atomare Prozess wurde von ihnen "gefunden" oder "postuliert" wie es auch heißt. Oder es heißt, daß der Zyklus wahrscheinlich die Hauptenergiequelle im Innern von massereichen Sternen darstellt. Dies komt der Wahrheit schon etwas näher, aber die meisten Beschreibungen dieses Zyklus geben keinen Hinweis, daß dies nur eine Idee ist, sonder beschreiben es so, als ob es wissenschaftlicher Tatbestand ist.

Hier ein schönes Beispiel: "Heute wissen wir, dass die nach außen abgestrahlten Energien eines Sterns in seinem Innern durch Verschmelzung von Atomkernen freigesetzt werden."

Und noch eins: "Heute weiß man es besser: In der Sonne findet eine kontrollierte Kernfusion von Wasserstoff zu Helium statt. Bei 107 Kelvin verschmelzen vier Wasserstoffkerne zu einem Heliumkern. Außerdem entstehen dabei 2 Positronen und 2 Neutrinos."

Da haben wir auch gleich das "Wissen," woher Neutrinos kommen.

Wie gesagt, die Astrophysiker, die Mehrheit von ihnen, scheinen Figuren aus einer Märchenwelt zu sein, voller großartiger Phantasien.

Bethe setzte sich später mit Albert Einstein und des Emergency Committee of Atomic Scientists gegen Atomtests und das atomare Wettrüsten ein. Er wurde also zu einem der nützlichen Idioten Stalins. Genau so wie Einstein. Der einzige Grund nun warum Bethe und Einstein nicht nützliche Idioten von Hitler wurden, war ihr jüdischer Hintergrund. Dies war nicht der Fall mit Carl Friedrich von Weizsäcker, er diente Hitler voll und sofort danach Stalin. Aber Bethe und Einstein waren aus diesem Grunde Hitler entgegengestellt und als Hitler an die Macht kam, verließen sie Deutschland.

Carl Friedrich von Weizsäcker war der Schwiegervater von dem ehemaligen Generalsekretär des Weltbundes der Kirchen, Konrad Raiser. 1957, war er einer der Göttinger 18, einer Gruppe von bekannten deutschen Physikern, die gegen die Idee protestierten, daß die Bundeswehr (west-deutsche Streitkräfte) mit taktischen Atomwaffen ausgerüstet werden sollte. Er was also in Wirklichkeit ein nützlicher Idiot von Stalin and förderte die politischen Ziele der Sowjet-Union. Und er war ein Führer der protestantischen Christen, der Kirchentags-Bewegung; also auch da war er ein Diener Satans.

Carl Friedrich von Weizsäcker ist also ein schönes Beispiel von beiden, er ist der religiöse Typ und er ist auch der wissenschaftliche Typ, und zeigt, daß es da in Wirklichkeit keinen Unterschied zwischen ihnen gibt, beide arbeiten gegen alles Geistige und Prophetische.

Die Geistesrichtung des Carl Friedrich von Weizsäcker war 1937, als er mit seiner Idee "Die Energie produzierenden Fusionsreaktionen der Sonne" herauskam, folgende SS-inspirierte Idee: schwarze Uniformen mit Totenkopf.

Wir wollen uns ein anderes Beispiel der Naivität von Wissenschaftlern ansehen. Normalerweise, wenn man herausfinden will, warum der Himmel nachts schwarz ist, kommen sie einem mit dem olbersschen Paradoxon, doch das erklärt nicht, warum der Himmel nachts überhaupt schwarz ist.

Das olberssche Paradoxon ist etwa dies: Wenn das Universum mit einer fast unendlichen Zahl von Sternen bevölkert ist, dann muß jede Sichtlinie von der Erde mit der sehr hellen Oberfläche eines Sterns enden, der Nachthimmel sollte also völlig hell sein. Dies widerspricht der beobachteten Finsternis der Nacht.

Eines Tages fand ich also eine Erklärung, warum der Nachthimmel schwarz ist. Sie kommt von dem Artikel "Black" (Schwarz) in der englischen Wikipedia. Da steht folgendes:

Der Nachtzeit-Himmel, von der Erde gesehen, ist schwarz, weil der Teil der Erde, der Nacht erlebt, von der Sonne abgewendet ist, das Licht der Sonne wird von der Erde blockiert, und da gibt es keine andere helle Nachtzeit- Licht-Quelle in der Umgebung.

Es heißt da, daß das Licht der Sonne von der Erde blockiert wird. Der Teil des Nachthimmels nun, der von der Erde blockiert ist, ist nur der Teil des Himmels, der direkt der Sonne gegenüber ist, aber all der andere Raum ist überhaupt nicht blockiert, zum Beispiel nicht der Raum, der zwischen der Erde und dem Mond ist.

Diese Erklärung nun des Schreibers des Artikels "Black" in der englischen Wikipedia ist eigentlich kaum zu überbieten in naivem Denken. Sie ist aber ganz bestimmt kein vereinzelter Fall, denn wenn immer dieses Thema diskutiert wird, kommt das olberssche Paraoxon auf und das allein schon zeigt, daß unsere Wissenschaftler ein Problem mit Grundlagen haben, weil des olberssche Paradoxon überhaupt nicht erklärt, warum der Nachthimmel prinzipiell schwarz ist. Aber das kapieren sie nicht.

Die Lösung zu einem einfachen Problem, das nicht erklärt werden kann, ist also, mit etwas hoch kompliziertem herauszukommen, womit sich der Verstand der sogenannten Wissenschaftler beschäftigen kann und wenn möglich eine Menge Theorie beinhaltet und vorzugsweise auch eine Menge Mathematik.

Und warum kommen sie mit dem olbersschen Paradoxon heraus? Weil sie die Antwort nicht wissen und so weichen sie ihr aus und lenken sich selbst und den Fragenden ab.

Und warum wissen sie die Antwort nicht?

Ich habe einmal einem Mann diese Frage gestellt, der sich mit Elektro-Ingenieur-Studien beschäftigte, warum der Nachthimmel schwarz ist, und er begann sofort damit, mir eine Antwort zu geben, bevor aber das erste Wort aus seinem Mund kam, hörte er auf und ging weg. Später kam er zurück zu mir und sagte mir, er werde dies zum Thema eines Aufsatzes machen. Ich sagte ihm dann, daß Licht nicht sichtbar ist, er hörte aber nicht richtig oder wollte nicht hören.

Das ist, was passiert, sie denken an Licht, das den ganzen Kosmos erfüllt, besonders das Licht der Sonne, das das ganze Sonnensystem erfüllt, und dann kommen sie zu ihrem "Wissen," daß Licht sichtbar ist und haben sofort ein Problem, daß die eine Sache nicht mit der anderen Sache übereinstimmt. Also halten sie den Mund.

Es wäre nun schön, wenn sie einen Widerspruch haben. Aber anstatt nachzudenken über das Thema, wird es zur Seite geschoben, weil es nicht zu ihrer religiösen Überzeugung paßt. Wahrheit hat überhaupt keine hohe Priorität.

Wir haben uns in diesem 73. Kapitel unseres Buches "Die Imitationskirche," das wir "Die sogenannten Wissenschaftler" genannt haben, nur mit einem Gebiet der Wissenschaft, der Astrophysik, beschäftigt. Aber in anderen Gebieten der Wissenschaft sieht es oft nicht viel anders aus. Sehen Sie sich nur einmal das Gebiet der Medizin an, da gibt es allein schon in diesem Buch "Die Imitationskirche" etliche Kapitel, die sich mit den Problemen der Mediziner beschäftigen.

Und in diesem Gebiet der Astrophysik haben wir uns hier einmal mit der "Energie produzierenden Fusionsreaktionen der Sonne" und zum anderen mit "sichtbarem" Licht beschäftigt, aber das sind ja auch nur Beispiele.

Da ist zum Beispiel das Kapitel 64, "Das allumfassende Energiefeld" und da wieder ist ein Umstand einer von vielen die dieses Energiefeld hervorrufen, und das ist, daß es zum Kommunizieren benutzt wird, und daß besonders Tiere dies benutzen, und Menschen, mit wenigen Ausnahmen, davon überhaupt keine Wahrnehmung haben. Dies allein ist etwas, was unseren sogenannten Wissenschaftlern unbekannt ist.

Dieses Problem des Kommunizierens wird besonders bei dem Seti-Projekt deutlich, wo man meint, man müßte mit Wesen auf anderen Himmelskörpern mit Methoden kommunizieren, wie es von uns mit unseren äußeren, materiellen Sinnen getan wird.

Und das bringt uns auch gleich zu der Ansicht, daß nur ganz seltene Himmelskörper, vielleicht, von Leben belebt seien.

Daß alle Sterne und Planeten bewohnt sind, ist für sogenannte Wissenschaftler unvorstellbar, weil sie sich mit dem Kernproblem der Wissenschaft, Bewußtsein, und der Existenz von verschiedenen Zuständen von Bewußtsein, nicht beschäftigen, und das trotzt ihres Wissens von der Quantentheorie, daß alles vom Bewußtsein abhängt.

Dann haben sie die Idee, daß alle Gesetze der Erde auch auf andere Himmelskörper, und somit auch auf andere Zustände des Bewußtsein, zutreffen. Dies allein läßt die meisten ihrer Annahmen, die sie in der Astrophysik annehmen, als reine Annahmen erscheinen.

Eins dieser Gesetze ist das von Zeit und Raum, sie nehmen einfach an, daß dies Gesetz auch auf andere Himmelskörper zutrifft, sie können sich nur vorstellen, daß es vielleicht nicht bei Dingen anderer Universen gilt.

Mit der Idee von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist es ähnlich. Auch dies können sie sich nur anders in Universen vorstellen, die anders sind als unseres.

Aber die wichtigste Sache dieser sogenannten Wissenschaftler ist natürlich, daß sie die Existenz der geistigen Seite des Lebens ablehnen. Ihr Kampf gegen Gott hat immer Vorrang.

 

 

Dieses ist das Ende von "Die sogenannten Wissenschaftler"
Zur englischen Version dieses Kapitels: The so-called scientists

 

 

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