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4. Korrespondenz

4.20 Stefan Kolla

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4.20 Korrespondenz mit Stefan Kolla

 

1. Email (von Stefan Kolla)

Können sie mir ev. helfen?

Mir wird von Unbekannten eine Telepathische Verbindung auferzwungen. Diese Personen sind eindeutig Profis darin andere per Telepathie wahnsinnig zu machen, in den Selbstmord zu treiben und der sogenannte Controller schafft es sogar das man macht was er will. Diese Personen wollen genau das trainieren und wählten mich als Trainingsopfer da sie dachten ich würde mich auf grund von Selbstmordgedanken bald umbringen und wäre somit eine leichte Übung.

Kannst du mir helfen-

1) diese Verbindung zu lösen?

2)heraus zu finden wer und welche Organisation das ist

3)Telepathie zu beweisen damit sie offiziell anerkannt wird und somit nicht alles als Krankeit abgetan wird? Denn nur so begind deren Macht zu wackeln

4)falls du mir nicht helfen kannst, kennst du wen?

Ich habe alles genauestens dokumentiert unter

www.telepathietelekineseterror.blogspot.com

Freundliche Grüße

Stefan Kolla

 

2. Email (an Stefan Kolla)

Lieber Herr Kolla,

vielen Dank für Ihre Mail.

Ja, ich kann Ihnen helfen – mit Gottes Hilfe.

Was Sie da beschreiben, hört sich nach Hexerei an, Witchcraft. Ich habe Hexerei unter anderen in der Webpage Persönliche Beziehungen behandelt.

Das Problem ist eigentlich nicht, daß Telepathie angewendet wird, daß Telepathie besteht. Das wirkliche Problem ist, wie darauf reagiert wird.

Unser kurzes Leben hier auf der Erde ist in Wirklichkeit dazu da, dieser Telepathie ausgesetzt zu sein. Es ist ein Test, dem wir uns unterziehen müssen. Wenn wir diesen Test bestehen, können wir, wenn wir ins geistige Reich überwechseln, dort in das Lichtreich einkehren. Wenn wir den Test nicht bestehen, landen wir im Reich der Finsternis.

Tiere sind diesem Test nicht ausgesetzt. Tiere tun das, was die Geister des Lichtreiches ihnen auftragen. Dies ist der Grund, warum Menschen oft sagen, daß sie Lieber Tiere als Freunde haben, als Menschen. Die Geister der Finsternis können Tiere nicht beeinflussen – aber uns.

Ob wir nun von Geistern der Finsternis beeinflußt werden, also von Wesen die einmal Menschen waren, und nun von drüben ihre üblen Absichten weiterverfolgen, oder ob wir von Menschen beeinflußt werden, die noch hier auf der Erde leben, spielt im Prinzip keine Rolle.

Sie sind da also keine Ausnahme. Wir alle stehen diesem Problem gegenüber.

Wir sollten also keine Zeit darauf verwenden, diese Beeinflussung abzuschaffen. Das können wir nicht. Was wir tun müssen, ist auf diese Beeinflussung richtig zu reagieren.

Als erstes müssen Sie, wenn Sie es nicht bereits getan haben, sich vollkommen dem Willen Gottes unterstellen. Wenn Sie dazu Information benötigen, lassen Sie es mich bitte wissen und teilen Sie mir bitte mit, wie Ihre geistige Situation im Augenblick ist.

Wir müssen also immer die Beeinflussung von positiven Geistern, Menschen oder ehemaligen Menschen, suchen und folgen, und wir müssen die negativen Beeinflussungen bekämpfen.

Es geht also darum, die Art der Beeinflussung zu erkennen.

In Ihrer Situation haben Sie den Vorteil, daß sie schon einmal überhaupt wissen und erkannt haben, daß es negative Beeinflussungen gibt. Den meisten Menschen ist das nicht bewußt und deshalb erliegen sie negativen Vorschlägen und folgen ihnen.

Negativen Einflüssen müssen wir Widerstand leisten. In diesem Falle können wir nicht Gott diese Aufgaben zuschieben, denn wir, als wir urgeschaffene Geister waren, Götter, haben wir uns gegen Gott entschieden, und dieses Erdenleben, diese letzte Phase als Mensch, ist eben die Prüfung, um wieder zu Gott zurückzukehren, es ist unsere Entscheidung, und was wir tun können, ist Gott um seine Hilfe zu bitten, uns Kraft und Weisheit zu geben, diesen Widerstand richtig zu leisten, aber tun müssen wir es selbst.

Gott sagt uns, daß wir dem Teufel Widerstand leisten müssen. Das steht in Jakobus 4,7.

Und Jesus zeigt uns, wie wir das zu tun haben, das ist in Matthäus 4,10, und wir tun es auch so, wie es Jesus tat, und sagen: "Hebe dich weg von mir, Satan! denn es steht geschrieben, in Jesaja 54,17, Einer jeglichen Waffe, die wider mich zubereitet wird, soll es nicht gelingen."

Sehen Sie sich bitte Schutz an, und beginnen Sie, diese Bekenntnisse zu beten.

Dies ist mein erster praktischer Vorschlag.

Sie sollten intellektuell die Gründe für dieses Vorgehen verstehen, für diese Art des Betens. Das ist wichtig. Zu diesem Vorgehen gehört dann auch, daß Sie die Art des Schreibens und des Redens und des Denkens ändern, und Dinge auswechseln. Zum Beispiel sollten Sie nicht eine Aussage wie diese wiederholen: "Mir wird von Unbekannten eine Telepathische Verbindung auferzwungen."

Man kann Ihnen nichts aufzwingen. Dies ist ein wichtiges Prinzip von Hexerei. Ein Hexer hat dann Erfolg, wenn die zu behexende Person glaubt, daß sie tun muß, was der Hexer will. Sie muß es nicht.

Auch sollten Sie nicht so etwas wiederholen wie "der sogenannte Controller schafft es sogar das man macht was er will."

Sich das richtige Denken anzugewöhnen macht man am besten, indem man sein Denken dadurch in eine andere Richtung zwingt, daß man das Gegenteil vom falschen Denken mit seinem Mund laut ausspricht und sagt, Niemand kann mir eine telepathische Verbindung aufzwingen. Ich denke nicht so, wie böse Menschen es wollen. Ich denke so, wie es Gott will.

Lassen Sie mich bitte wissen, ob das, was ich hier ausgeführt habe, für Sie Sinn macht.

Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und viel Erfolg im Leben.

Frank

 

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