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4. Korrespondenz

4.24 Kornelia Zofall (2)

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4.24 Korrespondenz mit Kornelia Zofall (2)

 

4. Email (von Kornelia Zofall, an Frank L. Preuss)

Hallo Frank

Meine Freundin hat mich gestern angerufen; sie hat mir erzählt das sie mit einen Prediger ihrer Gemeinde bezüglich meinem Wunsch konfessionslos getauft zu werden, gesprochen hat. Ich kenne diesen Prediger und finde ihn auch sehr identisch, fast wie ein kleines Kind nicht überheblich, steht immer inmitten der Leute, wenn er das Evangelium predigt. Leider aber kann auch er mich nicht konfessionlos taufen, weil es ihn nun mal nicht erlaubt ist von der STA: Sie hat ihn gefragt, weil ich sie gefragt habe ob sie mich taufen möchte. Ich halte sie für eine sehr gottesfürchtige Frau und sie teilt auch nicht zwangsläufig jede Meinung ihrer Gemeinde aber hält sich offensichtlich für nicht würdig genug mich zu taufen. Ich gehe seit zwei jahren in den Gottesdienst der STA dh. Jetzt nicht mehr so oft da ich verzogen bin in eine kleine Gemeinde in der es halt auch keine STA gibt. Aber auch weil viele Begebenheiten in der Gemeinde mir die Freude am Gottesdienst dort verdorben haben. Es wird da sehr viel gestritten und sogar gerichtlich geklagt, sowie Mitglieder entlassen ….blablabla….manche Menschen aber in dieser Gemeinde sind mir sehr ans Herz gewachsen. Meine Entscheidung steht fest, ich werde mich da und auch sonst nirgendwo eintaufen lassen, doch bin ich auch ein wenig traurig vielleicht auch zu ungeduldig wegen dem das niemand da ist der mich taufen möchte. Nicht zuletzt deshalb weil selbst meine Schwester die in der freien evangelikale meine Gottesfürchtigkeit ohne Taufe nicht anerkennt. Ich habe mittlerweilen mit niemanden in meiner Familie Kontakt, eine viel zu lange Gesichte um sie ihnen jetzt zu erzählen und vermutlich auch gar nicht wichtig. Jeder will mir einreden das mich eventuell ein böser Geist daran hindert das richtige zu tun. Der Prediger der mir ein Jahr lang Bibelstunden gab; war geschockt darüber das ich die Gemeinde als frommen Verein betitelt habe. Er fragte mich ob ich irgendwie belastet sei durch meine Familie. Für mich war das ein Zeichen dafür, dass er denkt, dass mich Satan daran hindern möchte. Er meinte auch ich könnte in dieser Welt alleine nicht bestehen, damit meinte er wohl auch die Gemeinde, worauf ich ihm antwortete: du hast Recht ich bin aber auch nicht alleine! Der allmächtige Gott Vater Sohn und Heiliger Geist sind meine Begleiter und Ratgeber. All das sagte ich bereits bevor ich ihre online Bücher lesen konnte. Ich muss aber gestehen, dass ich sehr traurig darüber war, dass ich mich plötzlich nicht mehr taufen lassen wollte, von der Gemeinde in die ich dachte; dass Gott mich geführt hat. Ich dachte das, weil der Prediger der mir Bibelstunden gab, mich darüber aufklärte das die Bücher die ich als Kind so gerne gelesen habe; es aber nicht wusste woher sie kamen, weil ich vor jahren nur noch eines davon ohne Einband retten konnte. Ich hab diese Bücher Menschen in Gottes Hand von Arthur S.Maxwell nun wieder für meine Enkelkinder zum vorlesen und lesen. Ich bin irgendwie hin und her gerissen. Können sie mir helfen zu verstehen? Muss ich Angst haben, dass ich verführt werde obwohl ich vom Gegenteil überzeugt bin und obwohl es mich traurig macht zu niemanden dazu gehören zu können hier auf Erden? Ganz liebe Grüße Kornelia

 

5. Email (von Kornelia Zofall, an Frank L. Preuss)

Ich beginne zuerst nach ihrer Anweisung mein Bekenntnis auf Papier zu bringen. Ich danke ihnen von Herzen für ihre kostenlose online Hilfe im Dienste unseres Herrn.

 

6. Email (an Kornelia Zofall, von Frank L. Preuss)

Ja, ich kann Ihnen helfen zu verstehen.

In meiner vorigen Mail hatte ich Ihnen eine Frage gestellt. Diese Frage bitte ich Sie noch einmal zu lesen.

Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen!

Dies ist die Offenbarung 18,4.

Ihr Problem ist, daß sie dies noch nicht gemacht haben. Sie sind noch nicht von der großen Hure Babylon ausgegangen. Sie haben diese Stadt Babylon noch nicht verlassen. Sie haben sich diesem Einfluß noch nicht entzogen und lassen sich von den Leuten dort noch beeindrucken und beeinflussen.

Die Probleme, die Sie haben, die Plagen, die sie haben, kommen daher, daß Sie noch immer in der Stadt Babylon sind.

Auch in dieser Mail stelle ich Ihnen wieder eine Frage: Was halten sie von Trennt euch?

Entweder hören Sie auf Jesus, verlaß Babylon, oder sie hören auf Menschen, die zu Babylon gehören.

 

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