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4. Korrespondenz

4.26 Kornelia Zofall (4)

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4.26 Korrespondenz mit Kornelia Zofall (4)

 

9. Email (von Kornelia Zofall, an Frank L. Preuss)

Hallo Frank

Ich musste wegen ihrem lieben Mail an mich vor Freude weinen. Leider liege ich gerade mit Fieber im Bett und muss mich deshalb kurz halten. Die zweite Mail hab ich wohl nicht verstanden, den ich weiß nicht wo ich mich beeindrucken und beeinflussen hab lassen. Vielleicht meinen sie den Prediger, den ich sehr nett finde, allerdings bin ich jetzt auch ebenso enttäuscht gewesen zu erfahren, dass auch er nicht ausschließlich Jesus dient. Ich war schon seit Wochen nicht in der Gemeinde und habe auch nicht vor wieder dahin zu gehen, der Herr möge mir beistehen, ich hab noch soviel zu lernen. Es tat gut ihre erste Mail zu lesen. Sobald es mir wieder besser geht, werde ich mich auch mit der von ihnen vorgeschlagenen Webpage beschäftigen. Ich bedanke mich herzlich für ihr Bemühen mir zu helfen meinen Glauben zu festigen. Mögen sie dafür gesegnet sein. Es grüßt sie mit der Macht der Liebe unseres Herrn Jesus Christus Kornelia Danke

Die Erklärung weshalb manche Menschen sich wohler fühlen mit Tieren als mit Menschen hat mich sehr berührt. Es erklärt auch ein Stückweit weshalb ich sechs Hunde habe, die mir sehr viel Freude machen.

 

10. Email (an Kornelia Zofall, von Frank L. Preuss)

Dies ist nun meine vierte Mail.

Als ich Ihre ersten beiden Mails von Ihnen erhielt, sah ich das Licht und die Freude in Ihrem Leben und es tat mir gut und so entstand meine Antwort.

Als ich dann Ihre dritte Mail las, änderte sich dies. Die Dunkelheit um sie herum sprach aus dem, was Sie berichteten. Und meine Absicht war, Sie da heraus zu bekommen.

Wenn Sie die ersten vier Verse im dritten Kapitel im ersten Brief des Paulus an die Korinther lesen, dann wird Ihnen gezeigt, daß Menschen, die sagen, sie folgen einem Menschen, fleischlich sind.

Menschen, die nicht Menschen folgen, sondern Jesus Christus, sind geistige Menschen.

Aus Ihren ersten beiden Mails hatte ich angenommen, daß Sie geistig waren, und nun, als ich die dritte las, war ich enttäuscht, zu lesen, daß Sie Menschen folgen, oder vielleicht besser, gefolgt sind.

Es sieht nun so aus für mich, daß Sie auf dem richtigen Weg sind, die Dunkelheit völlig zu verlassen, und nicht zu ihr zurückzukehren.

Paulus sagt uns, wir sollen nicht Menschen folgen, und er gibt uns Beispiele, welchen Menschen wir nicht folgen sollen.

Er nennt Menschen wie Paulus, also sich selbst, und Apollos, und, im Vers 22, Kephas, also Petrus.

Dies sind nun recht positive Menschen, und Paulus sagt, wir sollen ihnen nicht folgen, wir folgen Jesus Christus allein.

In Vers 21 sagt Paulus, daß sich niemand eines Menschen rühmen soll, und in 1 Korinther 4,6 sagt er, daß sich nicht einer wider den anderen um jemanden willens aufblase. Diese beiden Punkte sind die Haupteigenschaften von Konfession, von Sekten, von spalterischen religiösen Organisationen.

Es ist also falsch, sich Menschen zu rühmen und zugunsten des einen und zum Nachteil des anderen sich wichtig zu machen.

Nun gibt es aber etwas noch schlimmeres, und das ist wenn man sich solcher Menschen rühmt, die sich sogar schlecht verhalten und nicht wie Paulus oder Apollos oder Petrus dem Herrn folgen, sondern Mietlinge sind, wie es Jesus sagt in Johannes 10,12, oder bezahlte Knechte.

Und das sind Leute die Konfession erstellen, sie leiten und darin führende Stellungen haben.

Beispiele sind Menschen wie Luther, oder Zwingli, oder Calvin, oder Wesley.

Sich solcher Menschen zu rühmen ist also noch schlimmer, also zu sagen ich bin Lutheraner, Calvinist, usw.

Nun gibt es aber etwas was noch schlimmer als dies ist, und das ist, sich Organisationen, religiösen Organisationen, anzuschließen, die solche Spalter eingerichtet haben.

Die ganze Orthodoxie, also all die katholischen Konfessionen und die Konfessionen, die daraus hervorgegangen sind, sie nennen sich auch Rechtgläubigkeit, waren von Anfang an Systeme, die vom Gegner Gottes erschaffen wurden. Paulus beschreibt dies sehr schön in seinem Brief an die Römer, im 16. Kapitel, Verse 17 bis 20. Er nennt solche Menschen Leute, die Zertrennung anrichten. Und er gibt uns das Gebot, von ihnen zu weichen.

Und das ist es, was ich in meiner zweiten Mail Ihnen anempfehle.

Paulus sagt, solche Menschen dienen nicht unserem Herrn Christus, sondern ihrem Bauch.

Was Paulus da beschreibt, ist die katholische Kirche, in Rom, was also heute besonders als Vatikan bekannt ist. Diese Orthodoxie gab es also in Rom bereits bevor Paulus selbst nach Rom kam, auf der Reise, die in der Bibel beschrieben ist.

Da gab es also die wahre Kirche, die Kirche und die Christen, an die Paulus seinen Brief schreibt, und in seinem Brief nennt er 26 davon persönlich, Römer 16,3-16, und da gab es auch die Kirche, die Satan dort errichtet hatte, und die falsche Lehre lehrte.

Ich will Ihnen nun Beispiele geben von Leuten, die zu diesem System der falschen Kirche gehören.

Da ist die Frau, die Sie angerufen hat, und Ihnen erzählt hat, daß sie mit einem Prediger ihrer Gemeinde bezüglich Ihrem Wunsch konfessionslos getauft zu werden, gesprochen hat. Sie hat ihn gefragt, weil Sie sie gefragt haben ob sie Sie taufen möchte. Sie halten sie für eine gottesfürchtige Frau und sie teilt auch nicht zwangsläufig jede Meinung ihrer Gemeinde aber hält sich offensichtlich für nicht würdig genug Sie zu taufen.

Wie kann ein Christ, ein wahrer Christ, sich nicht würdig halten, jemand zu taufen? Wie kann ein Christ Menschen folgen, und nicht nur das, sondern Menschen die verkehrtes tun, und sogar Mitglied in einer solchen Gemeinde sein.

Und diese Frau geht zu einem Mietling, zu jemanden der seinem Bauch dient, der bezahlt werden will. Zu Jesus zu gehen ist ihr überhaupt nicht eingefallen. Wenn immer das Thema Religion ansteht, dann wird nur an die spalterische Organisation gedacht.

Dann ist da der Prediger und Sie finden ihn auch sehr identisch, fast wie ein kleines Kind nicht überheblich, steht immer inmitten der Leute, wenn er das Evangelium predigt. Leider aber kann auch er Sie nicht konfessionslos taufen, weil es ihn nun mal nicht erlaubt ist von der STA.

Na was für ein schöneres Beispiel wollen Sie da noch haben von einem Wolf im Schafspelz, er ist ein Sklave seiner Gott-widersetzlichen religiösen Organisation und beweist damit, daß er völlig unfähig ist, das Evangelium zu predigen, da er dann, wenn es darauf ankommt, der Organisation, dem Satan, dient, und nicht Jesus. Seine STA erlaubt es ihm nicht, was immer auch seine STA sein mag.

Sie beschreiben ihn als fast wie ein kleines Kind und Paulus beschreibt ihn in Römer 16,18, daß er durch süße Worte und prächtige Reden die im Herzen Arglosen verführt.

Und da ist die Frau, die in der freien evangelikalen Ihre Gottesfürchtigkeit ohne Taufe nicht anerkennt. Die Frau ist Mitglied einer Organisation, die zum Gegner Gottes gehört, und Sie lassen sich von ihrer Meinung beeindrucken und berichten darüber. Und ich muß mir das alles durchlesen, aber das ist auch gut, denn es klärt Ihre gegenwärtige Situation und macht es Ihnen selbst deutlich, daß Sie das alles nun hinter sich lassen.

Dann ist da Ihre Familie, und das bezeugt, da Sie von "Ihrer" Familie schreiben, daß Sie schleunigst Ihre wahre Familie erkennen müssen, und das ist nicht Ihre natürliche Familie, sondern Ihre geistige, der Leib des Herrn.

Jeder will Ihnen einreden, daß Sie eventuell ein böser Geist daran hindert das richtige zu tun. Mit solchen Einrednern sollten Sie schnellsten jeden Kontakt abbrechen.

Der Prediger war geschockt darüber, daß Sie die Gemeinde als frommen Verein betitelt haben. Sie haben wie Jesus gehandelt und einen Heuchler auf seine Heuchelei hingewiesen, und nun sollen Sie, genau so wie Jesus, ihn stehen lassen, und weggehen.

Der Prediger meint, Sie könnten in dieser Welt allein nicht bestehen. Und die Antwort, die Sie ihm gegeben haben war genau richtig.

Dann ist da dieser Arthur S. Maxwell, "ein offizieller Sprecher der adventistischen Kirche," also ein richtiger Wolf im Schafspelz, und schreibt Bücher für Kinder aus seiner Sicht als Diener des Gegners Gottes und solche Bücher wollen Sie nun für Ihre Enkelkindern zum vorlesen und lesen haben.

Sie sind irgendwie hin und her gerissen, schreiben Sie, und Sie schreiben: Können Sie mir helfen zu verstehen. Und nun kommt meine Frage, ist diese Mail ein Hilfe für Sie?

Da Sie auf meine Website reagiert haben, positiv reagiert haben, habe ich natürlich angenommen, daß Ihnen die oben angeführten Einzelheiten mehr oder weniger bekannt sind, aber über diese Dinge einmal in einer ganz konkreten Situation sich auszutauschen, ist sehr hilfreich und hilft Ihnen und mir – und anderen.

Durch Jesu Wunden ist Kornelia geheilt.

 

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